
Aus technischen Gründen müssen wir am 09. Sept. Mehr
einen weiteren analogen Sender ausschalten. Eine Umfrage hat ergeben, dass TRT International am wenigsten konsumiert wird. Dieser Sender ist digital mit einer DigiCard oder Settop Box im Mini Packet empfangbar.
Zudem wird SF1, der von DAB Einstrahlungen der SRG betroffen ist, auf S28 / 359.25MHz anstatt wie angekündigt auf K27 als Doppelbelegung aufgeschaltet.
Dies betrifft ausschliesslich diejenigen Kunden die von der Einstrahlung betroffen sind. In vielen Fällen kann das Problem auch durch wechseln der Anschlusskabel (TV Dose / Gerät) behoben werden.
Während der Umstellung am 9. Sept. zwischen 06'00 - 08'00 Uhr sind die Sender 3+, MTV, TSI1, TSR1,Canale 5, Star TV und M6 kurzzeitig unterbrochen.
Wir danken für ihr Verständnis
EBL Telecom
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Der Grund war eine Fehlfunktion des Schutzsystemes im Mittelspannungsnetz die zu einer automatischen Abschaltung der Einspeisung des Unterwerks Lachmatt führte.
Dank dem raschen Eingreifen von Netzleitstellen- und Montage-Pikett konnte um 13.22 Uhr Pratteln bereits wieder vollständig mit Strom versorgt werden.
Die EBL dankt allen vom Stromausfall Betroffenen für Ihr Verständnis.
Kontakte für die Medien:
EBL
Daniel Jenni, Abteilungsleiter Zentrale Ausführungskoordination
Netze und AnlagenMühlemattstrasse 6
4410 Liestal
Email daniel.jenni@ebl.bl.ch
T 061 926 11 11
F 061 926 11 22
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Die Gemeinde Châtel-St-Denis, seit Oktober 2008 als Energiestadt anerkannt, engagiert sich seit langem für die Umwelt.
Vor Projekt-Ideen für Windenergie- und Turbinen-Anlagen steht nun ein grosses Bauprojekt für einen Wärmeverbund vor der Fertigstellung. Dieses wird 80 Gebäude, darunter Sportanlagen, Schulen, ein Krankenhaus und ein Kino mit Wärme versorgen.
Ein langer Entwicklungsprozess
« Wir sind stolz, dass unser Wärmeverbund bald in Betrieb genommen werden kann» freut sich Roland Pilloud, der für Energie und Umwelt verantwortliche Gemeinderat, der ausserdem als Projektkoordinator fungiert. Dieses Projekt wurde bereits vor einigen Jahren durch den Gemeinderat David Blanc initiiert. Es unterstreicht den Willen, sich von fossilen Energiequellen zu lösen. « Wenn alle aktuellen Projekte umgesetzt werden können, sind wir bald „Energie-Selbstversorger“».
Antworten auf viele Bedürfnisse
Das Projekt zeichnet sich durch die Unterschiedlichkeit der 80 betroffenen Gebäude aus.
« Wir versorgen Mietwohnungen, Einfamilienhäuser, ein Hallenbad, eine Mehrzweckhalle, eine Dreifach-Turnhalle, aber auch zwei Schulhäuser, darunter das Oberstufen-Schulhaus des Bezirks, das Spital und ein Kino» erzählt Herr Pilloud. « Wir weiten die Wärmelieferung durch erneuerbare Energien so weit als möglich aus ».
Ein Grossprojekt
Aufgrund der nötigen, hohen Investitionen hat die Gemeinde beschlossen für die Ausführung dieses Projektes verschiedene Angebote einzuholen. Das Ingenieurbüro Energie Concept, das der Gemeinde als Berater zur Seite steht, hat eine Liste mit möglichen Unternehmen vorgeschlagen. Die Wahl ist auf EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) gefallen, dies vor allem weil EBL bereits über eine grosse Erfahrung in diesem Bereich verfügt.
Die Holzschnitzelfeuerung verfügt über zwei Heizkessel mit einer Leistung von 1'600 bzw. 900 kW, die das ganze Jahr in Betrieb sind. Dank der Anlage können jährlich 800'000 Liter Heizöl eingespart und der CO2- -Ausstoss um 2'200 Tonnen vermindert werden. Mit der Holzschnitzelfeuerung werden 95% des jährlichen Wärmebedarfs mit Holz abgedeckt.
Die östliche Fassade zieren zwei 14 Meter hohe Kamine, die durch die Firma Chemitube SA entwickelt worden sind. Sie wurden von einer deutschen Firma produziert und bestehen aus einem einzigen, selbsttragenden Teil. Ausserdem werden in der Zentrale „Lac Lussy“und im Oberstufen-Schulhaus traditionelle Gas- und Ölheizungen installiert, dies aus Sicherheitsgründen und um für Leistungsspitzen gerüstet zu sein.
Lokale Versorgung
Die Anlage benötigt ungefähr 10’000m3 Brennholz pro Jahr. Da die Gemeinde Châtel-St-Denis über die zweitgrösste Waldfläche des Kantons Freiburg besitzt, kommt ein Teil des benötigen Holzes aus dem Gemeindewald, der Rest aus den Sägereien der Region. Ein Gemeindeangestellter wird dafür 20% seiner Arbeitszeit für die Koordination der Holzlieferung widmen.
Kontaktadresse:
EBL (Genossenschaft Elektra Baselland)
Claude Minder, Abteilungsleiter Wärme, Wärmecontracting
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 061 926 14 06
T 061 926 11 11
F 061 926 11 22
claude.minder@ebl.bl.ch
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Per 1. Januar 2011 passt die EBL ihre Strompreise (Netznutzung und Energie) der aktuellen Kostensituation an. Die Preise werden durchschnittlich um 3,3% angehoben.
Die Beschaffungspreise für die Energie, die Investitionen für die Versorgungssicherheit und den Unterhalt der Stromnetze steigen jährlich. Aus konjunkturellen Gründen hat die EBL 2010 auf eine Preiserhöhung verzichtet. Basierend auf den für das Jahr 2011 weiterhin steigenden Beschaffungskosten sieht sich die EBL jedoch gezwungen die Preise moderat anzupassen.
Im Durchschnitt werden die Preise für Energie und Netznutzung um 3.3% steigen. Je nach Tarifgruppe sind die Preise aber unterschiedlich. Bei einem Haushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4500 kWh, macht die Preiserhöhung ca. 2.8% aus. Selbstverständlich hängt dies aber vom indiviudellen Stromverbrauch ab. Insgesamt bewegen sich die Anpassungen zwischen 2% und 4%. Im Vergleich zu den schweizweiten Preisen profitieren die EBL Kunden auch nach dieser Anpassung, immer noch von sehr attraktiven Strompreisen. Zusätzlich werden ab 2011 die Abgaben für die Systemdienstleistungen (SDL) und die Mehrwertsteuer erhöht, wodurch die Preise im Durchschnitt um ein weiteres Prozent steigen.
Die Strompreisanpassung der EBL ist nachfolgend für drei typische Kundengruppen dargestellt.

Die dargestellten Strompreis beinhalten die Preise für die Netznutzung, Energielieferung und Abgaben (gesetzliche Abgaben zur Förderung erneuerbarer Energien (KEV), Systemdienstleistungen (SDL) und Mehrwertsteuer).
H2: 2'500 kWh/Jahr: 4-Zimmerwohnung mit Elektroherd
H4: 4'500 kWh/Jahr: 5-Zimmerwohnung mit Elektroherd und Tumbler (ohne Elektroboiler)
H5: 7'500 kWh/Jahr: 5-Zimmerwohnung mit Elektroherd, Elektroboiler und Tumbler
Nach wie vor können sich alle Kunden jederzeit für ein interessantes EBL Ökostromprodukt entscheiden. Informationen zu unseren Rhein- und Solarstrom-Produkten und die aktuellen Strom-Preisblätter sind im Internet unter www.ebl.ch zu finden.
Weitere Auskünfte:
EBL
Beat Andrist
Mitglied der Geschäftsleitung, Strom und Wärmecontracting
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 079 677 66 61
F 061 926 17 45
beat.andrist@ebl.bl.ch
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Abschaltung von analogen Sendern (SF1 / n-tv).
SF1 und nt-v haben wir auf Grund von Störungen durch SRG-Sender (DAB) entgegenkommenderweise auf zwei zusätzlichen Frequenzen aufgeschaltet. Die Ursache liegt in der Regel bei schlechten Hausinstallationen oder bei TV-Geräten mit schlechten Abschirmungen.
Am 1. September müssen wir diese Ersatzfrequenzen (Kanal 35 und 36) ebenfalls abstellen.
Bei verbleibenden Störungen auf den Originalfrequenzen bietet das Digitale Angebot Abhilfe.
Anpassung / Ergänzung Infoknal Oberdorf (AGO)
Anpassungen im analogen Fernsehen.
Diese Botschaft verkünden wir schon lange und wir haben in den letzten Monaten und Jahren auch immer wieder angedeutet, dass die vielen Neuerungen ohne Reduktion und Anpassungen des analogen TV-Angebotes nicht möglich sind. Das wäre also der oben erwähnte "Schatten". Auf Grund der erwähnten Erweiterungen müssen wir analoge TV-Sender abstellen.
Alle betroffenen Sender stehen weiterhin im digitalen Angebot zur Verfügung.
Abschaltungen am 1. September 2010
Zwischen 08.00 Uhr und ca. 11.00 Uhr werden folgende analoge TV-Sender abgestellt:
CNBC - BBC World - Italia 1 - France 3 - RBB
Obwohl gemäss verlässlichen Marktstudien weniger als 0,1% der Kunden diese Sender regelmässig betrachten, sind wir uns den Konsequenzen der Abstellung bewusst. Wir bedauern diesen Schritt und danken für das Verständnis. Mit dieser Korrektur stehen ca. 50 analoge TV-Sender zur Verfügung, also noch immer mehr als im schweizerischen Durchschnitt.
Verschiebungen am 1. September 2010
Zwischen 08.00 Uhr und ca. 11.00 Uhr werden folgende analoge TV-Sender verschoben:
- 3+ von Kanal S41 auf Kanal S07
- MTV von Kanal 21 auf Kanal S10
- TSI1 von Kanal 22 auf Kanal 11
- TSR1 von Kanal 23 auf Kanal S17
- Canale 5 von Kanal 25 auf Kanal 69
- Star TV von Kanal 63 auf Kanal 65
- M6 von Kanal 64 auf Kanal S31
Diese Verschiebungen sind einmalig und bedingen eine Anpassung der Senderprogrammierung am TV-Gerät. Für die Umstände möchten wir uns entschuldigen und danken für das Verständnis. Die neue Frequenzliste steht ab sofort in der Homepage (unter Dokumente) zur Verfügung.
Weitere Informationen entnehmen sie unsern Telecom News.
Ebenfalls werden die digitalen "EBL free" Programme abgeschaltet.
EBLCom Free Balkan
Programm wo zu finden bei cablecom dtv
RTS Sat (Serbien) Starter
ERT Sat (Griechenland) Starter
HRT TV (Kroatien) Starter
RTK 1 (Kosovo / Albanisch) Starter
TVRi (Rumänien) Starter
Kurdistan TV (Kurdisch) Nicht im Angebot à Alternative: KurdSat
bTV (Bulgarien) Nicht im Angebot
EBLCom Free ARD1
Programm wo zu finden bei cablecom dtv
Das Erste Mini
Bayrisches Fernsehen Nord Mini (nationales Programm)
Bayrisches Fernsehen Süd Mini (nationales Programm)
SWR Fernsehen BW Mini
WDR Köln Mini
hr-fernsehen Classic
EBLCom Free ARD2
Programm wo zu finden bei cablecom dtv
Arte Mini
EinsExtra Classic
Einsfestival Classic
EinsPlus Classic
Phoenix Classic
EBLCom Free ZDF
Programm wo zu finden bei cablecom dtv
ZDF Mini
3sat Mini
KI.KA Mini
ZDFinfokanal Classic
ZDFneo Classic
ZDFtheaterkanal Classic
Unterbruch von Internet und Telefonie.
Im Zusammenhang mit den bereits angekündigten Anpassungen des analogen Fernsehens kommt es am 1. September 2010 zwischen 06.00 Uhr und ca. 08.00 Uhr zu einer kurzen Unterbrechung der Breitbanddienste (Internet und Telefonie). Bei der für den Betrieb der Dienste installierten technischen Ausrüstung (Kabelmodem) erfolgen sämtliche notwenigen Einstellungen automatisch. Diese Kabelmodem werden sich nach dem kurzen Unterbruch neu einwählen und dies dauert einige Minuten. Bei Geräten der älteren Generation kann es durchaus mehr als 15 Minuten dauern. Sollten sich wider Erwarten dennoch Schwierigkeiten damit ergeben, dann wenden Sie Sich bitte an den Kundendienst Ihres Dienstanbieters (ImproWare - Tel. 061 826 93 07 oder Cablecom - Tel. 0800 66 88 66 ) .
Für die Umstände entschuldigen wir uns und danken für Ihr Verständnis.
Konkurrenz auf dem Kabelfernsehmarkt
Im 4. Quartal 2010 ist es so weit! In den von EBL Telecom bedienten Kabelfernsehnetzen können die Kunden zwischen 2 Anbietern für Internet- und Telefoniedienste wählen. Die Internetbandbreiten wachsen bis 100Mbit/s und auch Video on demand sowie Catch-up-TV werden verfügbar.
Was als Test in der Gemeinde Frenkendorf funktioniert, soll für alle Kunden, die EBL Telecom di-rekt bedient, funktionieren. Die Kunden können zwischen 2 Anbietern von Internet- und Telefonie-diensten wählen: Es sind dies ImproWare und Cablecom. Dies ist eine Neuerung im Kabelfernseh-netz. Beide Anbieter werden zu diesem Zeitpunkt (4.Q.2010) auch die Bandbreiten für das Internet massiv erhöhen. Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s werden verfügbar.
Im digitalen Fernsehangebot werden zum gleichen Zeitpunkt auch die von Cablecom offerierten Zusatzdienste wie Video on demand und Catch-up-TV verfügbar. Mit Video on demand können Filme (auch HDTV) aus einer grossen Bibliothek abgerufen und sofort konsumiert werden. Beim Catch-up-TV kann der Kunde kostenlos bereits gesendete Beiträge (z.B. ECO, Kassensturz, Tagesschau, CLUB, etc.) auswählen, nochmals abrufen und ansehen. Diese Zusatzdienste funktio-nieren mit einer Set-Top-Box der neueren Generation die auch über einen Rückwärtskanal verfügt.
Dank der erwähnten Neuerungen und der Möglichkeit, das komplette Angebot von Cablecom zu abonnieren, können die Kunden von interessanten Kombi-Angeboten profitieren. Auch ImproWare wird neu Kombiangebote anbieten. Die Kunden können die Angebote vielfältig kombinieren und so je nach Bedürfnis ihre günstigste Wahl treffen.Mehr
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Die EBL(Genossenschaft Elektra Baselland) mit Sitz in Liestal hat die Kabelnetze der in Lucens und den Nachbargemeinden tätigen BROYEVISION übernommen. Im Interesse einer weiterhin professionellen Versorgung der Gemeinden Bussy-sur-Moudon, Curtilles, Granges-près-Marnand, Henniez, Lucens, Marnand, Ménières, Seigneux und Villeneuve mit Telekommunikations-Dienstleistungen, haben die bisherigen Besitzer ihr Kabelnetz an die EBL verkauft. Damit stossen weitere rund 2'150 Kunden zum Telekommunikations-Verbund der EBL.
Die bisherigen Eigentümer haben die Antennennetze in den letzten Jahrzehnten aufgebaut und laufend modernisiert und bedienen die Kunden heute mit analogen und digitalen Fernseh-programmen sowie mit Internet-Diensten. Die technische Entwicklung erfordert eine rasche Erweiterung des Angebots, um künftig in der harten Konkurrenz bestehen zu können.
Deshalb haben die heutigen Eigentümer einen Käufer gesucht, der Gewähr bietet, dass die Versorgung mit Radio- und TV-Signalen entsprechend den regionalen Bedürfnissen weitergeführt wird und dass das Angebot laufend dem sich dynamisch entwickelnden Markt angepasst wird. Dazu zählen zum Beispiel die Einführung von Telefonie über das Antennenkabelnetz und die Nutzung der Glasfaserverbindungen für Bedürfnisse der Wirtschaft.
Die EBL als genossenschaftlich organisierte Gesellschaft, welche bereits grosse Erfahrungen im Telekommunikations-Bereich hat, entspricht diesen Anforderungen.
Die EBL hat bekanntlich in den vergangenen Jahren bereits die Kabelnetze von Avenches, Grandson, Domdidier, Estavayer-le-Lac sowie deren Umgebungen erworben. Um die französisch sprechenden Kunden optimal bedienen zu können, wurde ein Kundendienst in Delémont eingerichtet. Der technische Support wird durch den Standort in Yverdon-les-Bains garantiert.
Bei der Telekommunikation handelt es sich um einen der drei Kernbereiche der EBL. Das Hauptgeschäft ist die Stromversorgung. Zusammen mit dem Bereich Wärmecontracting und Wärmesysteme erlaubt die Telekommunikation ein gesundes Wachstum des Unternehmens über das traditionelle Versorgungsgebiet hinaus.
Mit den neu erworbenen Netzen der BROYEVISION
bedient die EBL Telecom rund 70'000 Kunden.
Kontaktadressen:
EBL Telecom AG
Peter Lanz
Directeur Telecom Romandie
Rue de la Vauche 6
2800 Delémont
T dir 032 421 40 53
T mobile 079 250 41 30
EBL
Adrian Mächler
Mitglied der Geschäftsleitung Netze & Anlagen
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 061 926 13 00
T 061 926 11 11
F 061 926 11 22
Broyevision
Alain De Blasio
T 079 353 68 08,
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Am Sonntag, 15. August 2010 kam es kurz nach 15 Uhr in Arisdorf infolge einer Sicherheitsabschaltung zu einem Stromausfall. Die genaue Ursache wird zurzeit abgeklärt.
Dank dem raschen Eingreifen des Netzleitstellen- und Montage-Piketts konnte Arisdorf bereits nach 25 Minuten wieder vollständig mit Strom versorgt werden.
Die EBL dankt allen vom Stromausfall Betroffenen für Ihr Verständnis.
Kontaktadresse:
EBL
Michel Pasquier
Abteilungsleiter Energiewirtschaft
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T (dir) 061 926 14 50
E-Mail michel.pasquier@ebl.bl.ch
T 061 926 11 11
F 061 926 17 454
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Heute um 10.44 Uhr ist im Gebiet Arisdorf und Giebenach der Strom ausgefallen.
Grund war ein Schaden an einem Hochspannungskabel zwischen den beiden Ortschaften.
Dank dem raschen Eingreifen von Netzleitstellen- und Montage-Pikett konnte um 11.28 Uhr Arisdorf bereits wieder vollständig versorgt werden, mit Ausnahme von 3 Minuten nach 11.49, als für eine Suchschaltung nochmals kurz ausgeschaltet werden musste.
Um 12.17 Uhr war die Fehlerstelle beidseitig isoliert und Giebenach konnte ebenfalls wieder versorgt werden, zuletzt kam um 13.50 Uhr der Hopfernhof wieder ans Netz.
Die EBL dankt allen vom Stromausfall Betroffenen für Ihr Verständnis.
Kontaktadresse:
Nils Henn
Abteilungsleiter Planung
Netze und Anlagen
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T (dir) 061 926 13 10
E-Mail nils.henn@ebl.bl.ch
T 061 926 11 11
F 061 926 11 22
In Gelterkinden fand gestern die 111. ordentliche Delegiertenversammlung der EBL statt. Gegen 200 Delegierte behandelten die Jahresgeschäfte. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurden Heiner Oberer, CEO und Präsident der Saphir Group AG, Lausen, und Beat Sturzenegger, Geschäftsleiter und Teilhaber der Buss AG, Pratteln. Mehr
In seiner Eröffnungsansprache stellte Verwaltungsratspräsident Reinhold Tschopp fest, dass die EBL sich auch in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld sehr erfolgreich wei-terentwickelt hat. Ausserordentlich war der Finanzertrag aus dem Verkauf eines kleinen Aktienpaketes im Rahmen der Fusion von Atel und EOS zur Alpiq. Er mahnte, dass trotz einmalig gutem Rechnungsabschluss die EBL die Bodenhaftung nicht verlieren darf. Mit dem ausserordentlichen Gewinn will die EBL innovative, nachhaltige und ökonomisch wie ökologisch sinnvolle Projekte verwirklichen. Vor allem gilt es jedoch die Kernaufgabe der Genossenschaft, nämlich eine unterbruchsfreie Stromversorgung bei massvollen Strompreisen, für die Genossenschafter und Kunden langfristig sicherzustellen.
Der Geschäftsleiter der EBL, Urs Steiner, informierte die Delegierten in seinem Rückblick und Ausblick über die aktuellen Aktivitäten der EBL entlang der strategischen Ausrichtung. Im Kerngeschäft der Stromversorgung gilt es, sich auf die vollständige Marktöffnung vorzubereiten. Langfristig will die EBL die Eigenstromproduktion von heute 20% auf 50% erhöhen. Die neue Produktion soll regional, national und international ausgerichtet sein und vornehmlich Strom aus Wind, Sonne, Biomasse und langfristig auch Geothermie produzieren. Unterstützt wird diese Strategie durch Programme zur Verbesserung der Energieeffizienz. Die EBL nutzt auch die Wachstumsmöglichkeiten als Produzentin nachhaltiger Wärmeenergie mit intelligenten Lösungen für das Einfamilienhaus bis zu Wärmeverbünden. Mit grosser Dynamik wächst der Telekommunikationsbereich. Die EBL versteht sich primär als Netzbetreiberin und baut die Glasfasernetze laufend aus.
Die Delegiertenversammlung verlief in einer sehr guten Stimmung. Offensichtlich freuten sich die Delegierten über das gute Jahresergebnis 2009 und die erfolgreiche Entwicklung der 111-jährigen Genossenschaft EBL. Alle Anträge des Verwaltungsrates wurden ein-stimmig genehmigt, insbesondere auch die Wiederwahl des Verwaltungsrates für die nächsten drei Jahre und die Wahl von zwei neuen Verwaltungsräten, Heiner Oberer aus Muttenz, CEO und Präsident der Saphir Group AG, Lausen, sowie Beat Sturzenegger aus Vordemwald, Geschäftsführer und Teilhaber der Buss AG, Pratteln. Sie ersetzen Ernst Bronner aus Lupsingen und Mario Puppato aus Pratteln, welche während 13 bzw. 18 Jah-ren dem Gremium angehört haben und wegen der statutarischen Altersbeschränkung zurücktreten mussten.
Kontaktadresse:
EBL
Urs Steiner, Geschäftsleiter
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T 061 926 15 00
F 061 926 17 44
urs.steiner@ebl.bl.ch
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Der echte Vergleich:Mehr
Am Freitag 23. April fand in Südspanien bei strahlender Sonne der Spatenstich für den Bau des solarthermischen Kraftwerks Puerto Errado 2 statt, welches gemeinsam durch die Elektra Baselland (EBL), die IWB und die Novatec BioSol gebaut wird. Mehr
In der Umgebung von Calasparra, achtzig Kilometer nordwestlich von Murcia baut die TuboSol PE 2, ein Tochterunternehmen der EBL, der IWB und der Novatec BioSol aus Karlsruhe, ein gigantisches Spiegelfeld. Das solarthermische Kraftwerk Puerto Errado 2 (PE 2) soll ab 2012, 50’000 Megawattstunden Strom pro Jahr liefern. Die Leistung beträgt 30 Megawatt, genügend für die Versorgung von 11'000 Haushalten. Die Sonnenkollektoren bedecken eine Fläche von 554’600 Quadratmetern, über achtzig Fussballfelder. Das Kraftwerkfeld wird 940 Meter lang und 590 Meter breit. Die Anlage kostet rund 225 Millionen Franken. Über die Firma TuboSol PE 2 sind EBL und IWB zusammen mit 85 Prozent am Kraftwerk beteiligt, wobei derzeit 77 Prozent auf die EBL entfallen. Die IWB haben jedoch die Möglichkeit, ihren Anteil noch aufzustocken. 15 Prozent hält in jedem Fall die Novatec Biosol.
Innovative, wassersparende Technologie
Die Novatec BioSol hat ein neues System entwickelt, welches die Kosten für die Produktion von Solarstrom erheblich senken soll. Seit März 2009 liefert die Pilotanlage Puerto Errado 1, rund 2000 Megawattstunden Strom/Jahr ins spanische Netz. Direkt daneben beginnen nun die Arbeiten für das baugleiche, aber rund 20-mal grössere PE 2. Das Kraftwerk funktioniert mit über 1 Meter über dem Boden angebrachten Spiegel, welche das Sonnenlicht auf einen sogenannten Receiver in 7,4 Meter Höhe reflektieren. Dieser bündelt das Licht, ähnlich wie eine Lupe. Dadurch wird das Wasser im durch den Receiver verlaufenden Kreislauf auf bis zu 270 Grad erhitzt. Mit dem Hochdruckdampf wird eine konventionelle Turbine betrieben. Weil im Prinzip immer dasselbe Wasser durch die Anlage läuft und der Dampf über Luftkondensatoren gekühlt wird, verbraucht das Kraftwerk auch sehr wenig Wasser – in trockenen Regionen wie Murcia matchentscheidend. Die Tausenden von Spiegeln, welche für PE 2 benötigt werden, fertigt die Novatec Biosol in einer eigenen Fabrik in der Stadt Fortuna, unweit von Calasparra.
Der Strom wird während den ersten Betriebsjahren vollumfänglich ins spanische Netz eingespiesen. Dafür erhält die TuboSol PE 2 eine sogenannte Einspeisevergütung von pauschal 30 Cent pro Kilowattstunde. Ist die Anlage amortisiert, kann sie günstigen und umweltfreundlichen Strom für die kommenden Generationen in die Nordwestschweiz liefern.
Kontakt:
EBL
Beat Andrist, Mitglied der Geschäftsleitung
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 061 926 14 00
T 061 926 11 11
F 061 926 11 12
beat.andrist@ebl.bl.ch
EBL
Tobias Andrist, Unternehmensentwicklung
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 061 926 14 70
T 061 926 11 11
F 061 926 11 12
tobias.andrist@ebl.bl.ch
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Es ist für uns unverständlich, dass "die seriöse Swisscom" zu solchen Werbemethoden greift.
Mehr
Die aufgeführten Informationen verwirren die meisten Kunden.
Konkret:
- Der Abschnitt "Wichtige Kundeninformation" mit der angekündeten Preiserhöhung betrifft ausschliesslich Netze die im Eigentum von Cablecom sind.
Die Netze der EBL Telecom sind davon ausgeschlossen.
Preisanpassungen sind nach den kürzlich erfolgten umfangreichen Netzerneuerungen auf lange Sicht keine vorgesehen.
- Swisscom wirbt ausschliesslich mit dem Basispreis, also ohne die gesetzlichen Abgaben (Urheberrechte). Diese sind nur im "Kleingedruckten" zu finden.
Bei EBL Telecom sind die aufgeführte Gebühren immer inklusive allen Abgaben.
- Swisscom erwähnt ebenfalls nur im "Kleingedruckten", dass ihr TV- Angebot den Basisanschluss von CHF 25.25/Mt voraussetzt. Das Swisscom TV basic kostet korrekt CHF 25.25 + CHF 19.-- + CHF 2.25 = CHF 46.50/Mt. Kunden, die oft kein Swisscom-Basisanschluss mehr haben, müssen diesen neu bestellen.
- Swisscom vergleicht ihr Angebot nur mit dem analogen Angebot auf dem Kabelfernsehnetz. Das ist nicht korrekt, denn über das Kabelfernsehnetz stehen den Kunden weit über 100 digitale Radio- und TV-Sender sowie der Internet- und Telefoniebetrieb zur Verfügung
(siehe unsere Werbebeilage vom Dezember 2009). Derzeit muss der Kunde für den digitalen Empfang noch eine Set-Top-Box mieten (wie bei Swisscom, dort jedoch im Preis enthalten). Ab ca. Juni/Juli wird diese sogenannten Boxenpflicht aufgehoben.
- Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Swisscom derzeit in einem grossen Teil im Versorgungsgebiet der EBL Telecom nur das "TV basic" anbieten kann. Sie können somit maximal 1 TV-Gerät anschliessen und HDTV-Sender stehen nicht zur Verfügung. Sicher wird Swisscom ihr Angebot auch in der Region Liestal verbessern, doch mehr als 2 TV-Geräte pro Wohnung können nie angeschlossen werden. Ein zweiter Anschluss kostet dann noch zusätzlich CHF 10.--/Mt.
Wir hoffen, Ihnen mit diesen Angaben "etwas Licht" in die verwirrende Werbung gebracht zu haben. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Der echte Vergleich:
Das EBL Telecom Team
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Ab heute hat Baden-Württemberg die Möglichkeit, von der Schweiz Strom aus 100% Wasserkraft zu beziehen. Mehr
Neuer deutscher Stromanbieter EBLD Schweiz Strom GmbH
Der neue deutsche Stromanbieter EBLD Schweiz Strom GmbH – eine Tochter der EBL – tritt heute mit dem Produkt Schweiz Strom Plus in den deutschen Strommarkt ein. Mit einem Netz von Vertriebspartnern, Aktionen an diversen Standorten und über www.schweizstrom.com, erhalten 90% aller Haushalte in Baden-Württemberg die Möglichkeit, Strom aus TÜV-zertifizierten Schweizer Wasserkraftwerken zu beziehen.
EBL Ökostrom-Produkte für Baselland
Auch mit dem Vertrieb in Deutschland steht für EBL Kunden mehr Ökostrom zur Verfügung als gegenwärtig nachgefragt wird. Für alle Privat- und Geschäftskunden im Versorgungsgebiet der EBL besteht somit weiter die Möglichkeit, die bewährten Produkte Rheinstrom, Mixstrom und Solarstrom zu beziehen. Bestreben der EBL ist es, die gesamte Menge an produziertem Ökostrom an ihre Kunden weiter zu geben und so Projekte für neue erneuerbare Energien wie Kleinwasserkraft, Biomasse, Geothermie, Wind und Photovoltaik künftig noch verstärkter zu unterstützen.
Kontaktadresse:
EBL
Beat Andrist, Mitglied der Geschäftsleitung
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 061 926 14 00
T 061 926 11 11
F 061 926 11 12
beat.andrist@ebl.bl.ch
Die erfreuliche Entwicklung im operativen Geschäft und ein einmalig ausserordentlicher Finanzertrag führten zu einem hohen Jahresgewinn.
Der Rechnungsabschluss 2009 der EBL ist geprägt durch einen stabilen Umsatz im Stromgeschäft und steigende Geschäftsvolumen in den Wachstumssparten nachhaltige Wärmeproduktion und Telekommunikation. Der konsolidierte Umsatz der EBL erhöhte sich um 6% auf 153 Mio. CHF.
Ein einmaliger und ausserordentlicher Finanzertrag aus einem bedingten Aktienverkauf im Zusammenhang mit der Fusion von ATEL und EOS zur ALPIQ führen zusammen mit dem operativen Ergebnis zu einem Jahresgewinn von 44 Mio. CHF.
Der hohe Eigenfinanzierungsgrad dokumentiert die gesunde Finanzlage: Die Investitionen in Sachanlagen und in Finanzanlagen von 56 Mio. CHF konnten vollständig aus dem erwirtschafteten Cashflow finanziert werden.Mehr
Geschäftsbereich Strom
Der Stromabsatz war wegen der angespannten Wirtschaftslage leicht rückläufig um rund 2% auf 651 GWh. Dabei sank der Stromverbrauch der Industrie um 12%, was das schwierige wirtschaftliche Umfeld verdeutlicht – während der Stromverbrauch der Haushalte und des Gewerbes leicht anstieg. Der Umsatz nahm um 0,7% auf 50,6 Mio. CHF ab. In diesem Umsatz sind Abgaben von 2,4 Mio. CHF enthalten, die zur Finanzierung der kostendeckenden Einspeisevergütung an die Swissgrid abgeliefert wurden. (1 Gigawattstunde = 1'000'000 Kilowattstunden)
Geschäftsbereiche nachhaltige Wärmeproduktion
Die EBL betreibt heute 39 Nahwärmeversorgungen und grosse Contracting-Anlagen. Neu dazu gekommen sind u.a. der Wärmeverbund Dorfzentrum Lampenberg und das Contracting des in Pratteln neueröffneten Wasserwelt-Centers Aquabasilea. Das Kundenwachstum führte zu einer Zunahme des Wärmeabsatzes um 7% auf 76 GWh. Der Einsatz von Holzschnitzelfeuerungen, Wärmepumpenanlagen zur Abwärmenutzung und von Blockheizkraftwerken anstelle von Einzelheizungen substituierte 7,6 Mio. Liter Heizöl. Verschiedene Wärmeprojekte auf der Basis von Holzschnitzelfeuerungen wurden bis zum Baubeginn vorangetrieben: Spatenstiche fanden in Langnau im Emmental und in Châtel-St-Denis statt. Auch die EBL Wärmesysteme AG in Laufen, welche innovative und nachhaltige Energiesysteme für Ein- und Mehrfamilienhäuser erstellt, reagierte auf die starke Nachfrage zur effizienten Energienützung und hat im Frühjahr eine zweite Ausrüstung für das Bohren von Erdwärmesonden angeschafft.
Geschäftsbereich Telekommunikation
Nach weiteren Netzübernahmen im vergangenen Jahr, bedient die EBL Telecom AG heute rund 70'000 Signalkunden in 148 Gemeinden in der Region und in der Westschweiz. 12'000 Kunden nutzen das Internet, davon 4'000 Kunden auch die Kabeltelefonie. Der Umsatz konnte um einen Viertel auf gegen 19 Mio. CHF gesteigert werden. Das Glasfasernetz wurde um rund 50 km auf über 550 km ausgebaut und dient als Basis zur Versorgung mit Radio- und TV-Signalen sowie für Internet- und Telefoniedienste, steht aber auch den Geschäftskunden zur Verfügung. Diese können Glasfasern mieten oder Breitbanddienste abonnieren. Mit der Beteiligung an der ColoBâle AG, welche im Sommer 2009 in Pratteln ein Telehouse in Betrieb genommen hat, wird das Angebot für Firmen ergänzt, die dort in einer hochsicheren Umgebung ihre EDV-Anlagen betreiben können.
Finanzertrag
Aufgrund eines Sondereffektes weist die EBL auf Gewinnebene ein aussergewöhnliches Jahresergebnis von 44 Mio. CHF aus. Der Grund liegt in der während Jahrzehnten aufgebauten Beteiligung der EBL an der Atel, die mit der EOS zur neuen Gesellschaft ALPIQ fusionierte. Im Rahmen eines Aktien-Beteiligungsaustausches musste die EBL einen kleinen Teil der von ihr gehaltenen Aktien abgeben und dies führte gegenüber dem früheren Kaufpreis zu einem einmaligen Kapitalgewinn von 53 Mio. CHF. Dieser hohe Finanzertrag erlaubt auch eine ausserordentliche Rückstellung von 25 Mio. CHF für neue innovative Energieprojekte für kommende Generationen.
Nachhaltige Strombeschaffung
Die EBL verfolgt die Strategie, bis ins Jahr 2020 30% der abgesetzten Energie (Strom und Wärme) aus neuen erneuerbaren Energiequellen zu beschaffen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, wurde die Strategie der Strombeschaffung neu formuliert. Damit wurden die Voraussetzungen geschaffen, um in den nächsten Jahren die ökologische wie auch konventionelle Eigenstromproduktion auszubauen. So konnte die EBL beispielsweise im Berichtsjahr, das grösste Solarkraftwerk im Baselbiet in Betrieb nehmen. Auf dem Dach von Aquabasilea in Pratteln liefert eine rund 1’000 m2 grosse Photovoltaikanlage, Strom von der Sonne für über 50 Wohneinheiten. Einen wegweisenden Schritt in die Energiezukunft wagte die EBL mit der Beteiligung an einem thermischen Solarkraftwerk im Sonnengürtel von Spanien. In Calasparra wird ein Solarkraftwerk von 60 Hektar Fläche entstehen, das Strom für 11'000 Haushalte liefern wird.
Kennzahlen in Mio. CHF 2008 2009 Veränderung %
Umsatz 144 153 +6%
Betriebsergebnis(EBITDA) 32 35 +9%
Jahresgewinn 10 44 ›100%
Mitarbeitende 223 232 +4%
Kontaktadresse:
EBL
Peter Schafroth, Mitglied der Geschäftsleitung, Finanzen und Dienste
Mühlemattstrasse 6, 4410 Liestal
T dir 061 926 12 00
F 061 926 11 11
peter.schafroth@ebl.bl.ch
In nur einem Jahr erneuerte EBL Telecom das gesamte Frenkendörfer Kabelnetz. 3000 Haushalte nutzen seit letztem Herbst modernste Glasfasertechnik und profitieren zudem vom ersten Zwei-Provider-System.Mehr
Bei der Datenübertragung sind Glasfaserkabel wesentlich leistungsfähiger als die alten Kup-ferkabel. Diesen Vorteil nutzen unterdessen auch die Kundinnen und Kunden des Frenkendörfer Kabelnetzes. Frenkendorf ist zudem die erste Gemeinde im Verbreitungsgebiet der EBL Telecom, in der die Kunden seit Herbst vergangenen Jahres für die Mehrwegdienste Telefonie und Internet zwischen zwei Anbietern wählen können.
Wer alle Dienste nutzt, fährt günstiger
Im Jahr 2008 übernahm die EBL Telecom das Kabelfernsehnetz der Gemeinde Frenkendorf in Pacht. In der Rekordzeit von nur einem Jahr wurde das alte Netz auf den neusten Stand der Technik gebracht. Die EBL Telecom nutzte wo immer möglich die bestehende Infrastruktur. Die Grabarbeiten und damit die Unannehmlichkeiten für die Einwohnerinnen und Einwohner hielten sich in engen Grenzen.
Die Vereinbarung mit der Gemeinde Frenkendorf stellte eines klar: Die Kabelnetzgebühren durften maximal um zwei Franken pro Monat steigen. Der Aufpreis ist im Verhältnis zum Angebot äusserst bescheiden. Neu kann der Kunde dank des zweiwegtauglichen Kabelnetzes über denselben Anschluss nicht nur die Radio- und TV-Programme, sondern auch Telefonie- und Internetzugänge nutzen.
Vor allem die Grundgebühr für einen Telefonanschluss besticht: Sie liegt bei nur zwölf Franken pro Monat. Das Internetbasisangebot „Light“ mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von einem Mega-bit pro Sekunde und einer Volumenbegrenzung von 600 Megabyte pro Monat kostet lediglich 9.90 Franken pro Monat.
Glasfasernetz für 3000 Haushalte
Bei der Erneuerung des Frenkendörfer Kabelnetzes wechselte EBL Telecom die gesamte Technik aus. Von aussen sichtbar sind vor allem die neuen Technikkabinen. Als Novum wählte die EBL Telecom für Frenkendorf eine Zwei-Provider-Lösung für die Breitbanddienste Internet und Telefonie. Der Kunde wählt hier zwischen den beiden Anbietern Improware oder Cablecom und profitiert von den attraktiven Angeboten des jeweiligen Anbieters.
Die Zahl der optisch-elektrischen Übergabepunkte, der so genannten Nodes, erhöhte sich von rund 20 auf über 30. Dadurch kam das optische Netz noch näher an den Kunden heran. Dieser profitiert unmittelbar von der erhöhten Kapazität und besseren Qualität des Netzes. Die Bandbreite stieg auf den heutigen Standard von 862 Megahertz. Rund 3000 Haushalte versorgt die EBL Telecom in Frenkendorf neu über ein modernes Breitbandkommunikationsnetz.
Zwischen September und Dezember 2009 wurde das Frenkendörfer Kabelnetz schrittweise auf das Gesamtangebot der EBL Telecom erweitert. Seither profitieren alle Haushalte zudem von einer deutlich besseren Empfangsqualität. Die durch die Umstellung bedingten Programmunterbrüche dauerten maximal zwei bis drei Stunden. Als einzige Unannehmlichkeit mussten die Kunden die Sender an ihren Radio- und TV-Empfängern neu programmieren. Das Pauschalangebot für die Geräteumstellung der fünf regionalen Radio- und Fernsehfachgeschäften wurde rege genutzt.
Video-on-Demand und Catch-up-TV
Die HFC-Kabelnetze (Hybrid Fibre Coax) der EBL Telecom basieren auf Glasfasertechnik und entsprechen dem modernsten Stand der Technik. Ab Mitte 2010 werden alle Kunden im Versorgungsgebiet der EBL Telecom von der Zwei-Provider-Lösung profitieren. Video-on-Demand und Catch-up-TV sind alsdann in der ganzen Region Liestal verfügbar.
Kontakte für die Medien:
EBL Telecom
Thomas Weber, Mitglied der Geschäftsleitung
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 061 926 16 20
T 061 926 11 11
F 061 926 11 22
Email thomas.weber@ebl.bl.ch
Bagger sind oft verantwortlich für Schäden an unterirdischen Leitungen. Grund genug für die EBL, Maschinisten und Baumaschinenführer als direkt Betroffene über die Gefahren und Folgen von Kabelschäden aufzuklären.Mehr
Am 30. April 2009 waren Wintersingen, Nusshof, Rickenbach, Buus und Teile von Gelterkinden während einer Stunde ohne Strom. Der Grund: Bei Grabarbeiten in Ormalingen beschädigte eine Baumaschine ein unterirdisches Mittelspannungskabel mit einer Spannung von 13’600 Volt. Um solchen Kabelschäden vorzubeugen, trafen sich am Mittwoch rund 90 Maschinisten und Baumaschinenführer regionaler Tiefbauunternehmen zu einer Schulung bei der EBL.
Markanter Rückgang der Schäden
Erklärtes Ziel des Kurses ist die Verhinderung von Schäden an unterirdisch verlegten Kabeln und Rohrleitungsanlagen. Dass diese Schulungen etwas bringen, zeigt die Wirkung des ersten Kurses für Poliere und Bauführer vom vergangenen Jahr. Die Unfälle mit beschädigten Leitungen gingen von 29 im Jahr 2008 auf noch sechs im vergangenen Jahr markant zurück.
Auf eindrückliche Weise erklärte Luciano Azzolin, Sicherheitsbeauftragter der EBL, den Maschinis-ten, was bei der Beschädigung eines Kabels mit einer Spannung von „nur“ 500 Volt passieren kann: Die frei werdenden Energien führen zu einer gewaltigen Explosion. Steht eine Baumaschine in Kontakt mit einer elektrischen Leitung, gilt ein daher einfacher Grundsatz: „Hände weg“. Denn das schlimmste Szenario sind Personenschäden.
Je mehr zudem Gewerbe, Industrie und Dienstleistungsbetriebe von einer sicheren Stromversor-gung und elektronischen Datenübermittlung abhängen, umso weniger sind sie bereit, Ausfälle infolge Leitungsschäden zu akzeptieren. Oft drohen Schadenersatzforderungen.
Baumaschinenführer ist verantwortlich
Verantwortlich für Schäden an Werkleitungen sind in erster Linie die Baumaschinenführer und Maschinisten. Die einschlägigen Gesetze und SUVA-Richtlinien sprechen hier eine deutliche Sprache. Arbeiten in der Nähe von Werkleitungen sind mit dem Versorger abzusprechen. Das Geoinformationssystem der EBL erlaubt Planauszüge nach den Anforderungen des Unternehmers. Die Pläne enthalten Stromtrassen, Wärmeleitungen und Kabelnetze und sind kostenlos.
Die Werkleitungspläne der EBL sind für die EBL-eigenen Werkleitungen verbindlich. Sie geben Auskunft über die Lage und die Anzahl der Leitungen sowie die Position von Schächten, die bei Grabarbeiten anzutreffen sind. Die Tiefenangaben gelten allerdings nur als Hinweise. Denn oft werden Strassen und Wege in der Höhe verändert. Sondierschlitze beugen unliebsamen Überra-schungen vor.
Erst Plan einholen, dann handeln
Leitungen von andern Versorgern sind jedoch nicht in den Werkleitungsplänen der EBL ein-gezeichnet. Angaben über andere Kabelnetzbetreiber, Wärmeverbünde, Wasserleitungen oder private Leitungen sind bei den entsprechenden Werkeigentümern einzuholen.
Lieber melden als verschweigen lautet deshalb ein weiterer Grundsatz. Selbst wenn ein Kabel im ausgeschalteten Zustand berührt wird, gilt die Informationspflicht. Die EBL kommt gratis und franko, um allfällige Schäden festzustellen. Eine nachträgliche Suche kommt hingegen sehr teuer.
Kontakte für die Presse:
EBL
Heinz Martin, Bauleiter Hoch-/Tiefbau
Netze & Anlagen
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 061 926 13 16
T 061 926 11 11
F 061 926 11 22
Email heinz.martin@ebl.bl.ch
«Regiosexy» hat Energiezukunft
Ein Professor für Wirtschaft und Ökologie und ein Ökonom mit gewerblichem Hintergrund konkretisierten am 19. Gesprächsforum der vier Nordwestschweizer Energiedienstleister Alpiq, EBL, EBM und IWB visionäre und praktikable Wege in die Energiezukunft. Rund 500 Gäste verfolgten am Mittwochabend einen unterhaltsamen Energiedialog im Congress Center der Messe Basel.Mehr
Lesen Sie hier die komplette Medienmitteilung und erfahren Sie mehr über den 19. Gesprächskreis 2010.
schliessenUnter dem Patronat der EBL organisiert der Verein "Energie Zukunft Schweiz" für interessierte Hausbesitzer Informationsanlässe zum Thema "Energetisches Modernisierung von Wohngebäuden". Die nächste Veranstaltung findet am 4. März 2010 für die Gemeinden Maisprach, Buus und Wintersingen statt.Mehr
«Jetzt - energetisch modernisieren» nutzt grosses Effizienzpotenzial: Das Programm bietet Information, finanzielle Unterstützung und Beratung zur energetischen Modernisierung aus einer Hand. Ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs geht auf Kosten des Wohnens.
Informationsanlass in der Gemeinde
Am Informationsanlass in der Gemeinde erfahren Hausbesitzer alles über die energetische Modernisierung von Wohngebäuden. Hier werden Dienstleistungen und Produkte zum Dichten, Dämmen und klimafreundlichen Heizen vorgestellt - direkt und persönlich von den Partnern des Programms «Jetzt - energetisch modernisieren».
Vergünstigter Gebäudecheck
Interessierte Hausbesitzer lassen einen vergünstigten Gebäudecheck durchführen. Vor Ort ermittelt ein Energiecoach die geeigneten Massnahmen und erstellt den Modernisierungsplan. Er hilft bei der Kostenkalkulation, berechnet Vergünstigungen und vermittelt die richtigen Partner für die Modernisierung.
Reibungslose Modernisierung
Lokale Fachpartner setzten die Modernisierungsmassnahmen um. Sie stehen in engem Kontakt mit dem Energieberater, der die energetische Modernisierung bis zum Abschluss begleitet. Beste Qualität und ein reibungsloser Ablauf sind so sichergesetellt.
Starke Partner, starke Zusammenarbeit
Das Gebäudeprogramm «Jetzt - energetisch modernisieren» setzt auf eine enge Zusammenarbeit starker Partner. Sie engagieren sich gemeinsam für ein Ziel: die Förderung hochwertiger, klimafreundlicher Modernisierungen von Wohnbauten.
Weitere Informationen zu den Infoveranstaltungen finden Sie hier oder auf www.energiezukunftschweiz.ch.
schliessenDie Elektra Baselland (EBL) mit Sitz in Liestal hat von der TELEVILLAGE Olivier die Kabelnetze in Grolley und in 10 Nachbargemeinden übernommen. Die EBL stärkt damit ihre Position in der Romandie im Gebiet zwischen Yverdon-les-Bains und Fribourg und weitere rund 2'500 Kunden stossen zum Telekommunikations-Verbund der EBL.Mehr
Der Eigentümer, Marius Olivier, hat die Antennennetze in den letzten Jahrzehnten aufgebaut. Die Kunden werden mit analogen und digitalen Fernsehprogrammen bedient. Die technische Entwicklung erfordert heute den Aufbau eines Glasfaser-Netzes und eine rasche Erweiterung des Angebots, um künftig in der harten Konkurrenz bestehen zu können. Deshalb und im Hinblick auf die Pensionierung hat der heutige Eigentümer einen Käufer gesucht, der Gewähr bietet, dass die Versorgung mit Radio- und TV-Signalen entsprechend den regionalen Bedürfnissen weitergeführt wird und dass das Angebot laufend dem sich dynamisch entwickelnden Markt angepasst wird. Dazu zählen zum Beispiel die Einführung von Internet und Telefonie über das Antennenkabelnetz und die Nutzung der Glasfaserverbindungen für Bedürfnisse der Wirtschaft. Die EBL als genossenschaftlich organisierte Gesellschaft, welche bereits grosse Erfahrungen im Telekommunikations-Bereich hat, entspricht diesen Anforderungen.
Die EBL hat bekanntlich in den vergangenen Jahren bereits die Kabelnetze von Avenches, Grandson, Domdidier und Estavayer-le-Lac sowie deren Umgebungen erworben. Um die französisch sprechenden Kunden optimal bedienen zu können wurde ein Kundendienst in Yverdon-les-Bains eingerichtet.
Bei der Telekommunikation handelt es sich um einen der drei Kernbereiche der EBL. Das Hauptgeschäft ist die Stromversorgung. Zusammen mit dem Bereich Wärmecontracting und Wärmesysteme erlaubt die Telekommunikation ein gesundes Wachstum des Unternehmens über das traditionelle Versorgungsgebiet hinaus. Mit den neu erworbenen Netzen der Télévillage Olivier bedient die EBL Telecom über 70’000 Kunden.
Kontaktadressen:
TELEVILLAGE Olivier
Marius Olivier
Route du village 19
1772 Grolley
T 026 475 57 77
T mobile 079 634 17 57
televillage@bluewin.ch
EBL Telecom AG
Peter Lanz, Directeur Télécom Romandie
Quai de la Sorne 2a
2800 Delémont
T dir 032 421 40 53
T mobile 079 250 41 30
peter.lanz@ebl.bl.ch
EBL
Adrian Mächler, Mitglied der Geschäftsleitung, Netze & Anlagen
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T 061 926 11 11
F 061 926 11 22
T dir 061 926 13 00
adrian.maechler@ebl.bl.ch