
In nur einem Jahr erneuerte EBL Telecom das gesamte Frenkendörfer Kabelnetz. 3000 Haushalte nutzen seit letztem Herbst modernste Glasfasertechnik und profitieren zudem vom ersten Zwei-Provider-System.Mehr
Bei der Datenübertragung sind Glasfaserkabel wesentlich leistungsfähiger als die alten Kup-ferkabel. Diesen Vorteil nutzen unterdessen auch die Kundinnen und Kunden des Frenkendörfer Kabelnetzes. Frenkendorf ist zudem die erste Gemeinde im Verbreitungsgebiet der EBL Telecom, in der die Kunden seit Herbst vergangenen Jahres für die Mehrwegdienste Telefonie und Internet zwischen zwei Anbietern wählen können.
Wer alle Dienste nutzt, fährt günstiger
Im Jahr 2008 übernahm die EBL Telecom das Kabelfernsehnetz der Gemeinde Frenkendorf in Pacht. In der Rekordzeit von nur einem Jahr wurde das alte Netz auf den neusten Stand der Technik gebracht. Die EBL Telecom nutzte wo immer möglich die bestehende Infrastruktur. Die Grabarbeiten und damit die Unannehmlichkeiten für die Einwohnerinnen und Einwohner hielten sich in engen Grenzen.
Die Vereinbarung mit der Gemeinde Frenkendorf stellte eines klar: Die Kabelnetzgebühren durften maximal um zwei Franken pro Monat steigen. Der Aufpreis ist im Verhältnis zum Angebot äusserst bescheiden. Neu kann der Kunde dank des zweiwegtauglichen Kabelnetzes über denselben Anschluss nicht nur die Radio- und TV-Programme, sondern auch Telefonie- und Internetzugänge nutzen.
Vor allem die Grundgebühr für einen Telefonanschluss besticht: Sie liegt bei nur zwölf Franken pro Monat. Das Internetbasisangebot „Light“ mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von einem Mega-bit pro Sekunde und einer Volumenbegrenzung von 600 Megabyte pro Monat kostet lediglich 9.90 Franken pro Monat.
Glasfasernetz für 3000 Haushalte
Bei der Erneuerung des Frenkendörfer Kabelnetzes wechselte EBL Telecom die gesamte Technik aus. Von aussen sichtbar sind vor allem die neuen Technikkabinen. Als Novum wählte die EBL Telecom für Frenkendorf eine Zwei-Provider-Lösung für die Breitbanddienste Internet und Telefonie. Der Kunde wählt hier zwischen den beiden Anbietern Improware oder Cablecom und profitiert von den attraktiven Angeboten des jeweiligen Anbieters.
Die Zahl der optisch-elektrischen Übergabepunkte, der so genannten Nodes, erhöhte sich von rund 20 auf über 30. Dadurch kam das optische Netz noch näher an den Kunden heran. Dieser profitiert unmittelbar von der erhöhten Kapazität und besseren Qualität des Netzes. Die Bandbreite stieg auf den heutigen Standard von 862 Megahertz. Rund 3000 Haushalte versorgt die EBL Telecom in Frenkendorf neu über ein modernes Breitbandkommunikationsnetz.
Zwischen September und Dezember 2009 wurde das Frenkendörfer Kabelnetz schrittweise auf das Gesamtangebot der EBL Telecom erweitert. Seither profitieren alle Haushalte zudem von einer deutlich besseren Empfangsqualität. Die durch die Umstellung bedingten Programmunterbrüche dauerten maximal zwei bis drei Stunden. Als einzige Unannehmlichkeit mussten die Kunden die Sender an ihren Radio- und TV-Empfängern neu programmieren. Das Pauschalangebot für die Geräteumstellung der fünf regionalen Radio- und Fernsehfachgeschäften wurde rege genutzt.
Video-on-Demand und Catch-up-TV
Die HFC-Kabelnetze (Hybrid Fibre Coax) der EBL Telecom basieren auf Glasfasertechnik und entsprechen dem modernsten Stand der Technik. Ab Mitte 2010 werden alle Kunden im Versorgungsgebiet der EBL Telecom von der Zwei-Provider-Lösung profitieren. Video-on-Demand und Catch-up-TV sind alsdann in der ganzen Region Liestal verfügbar.
Kontakte für die Medien:
EBL Telecom
Thomas Weber, Mitglied der Geschäftsleitung
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 061 926 16 20
T 061 926 11 11
F 061 926 11 22
Email thomas.weber@ebl.bl.ch
Bagger sind oft verantwortlich für Schäden an unterirdischen Leitungen. Grund genug für die EBL, Maschinisten und Baumaschinenführer als direkt Betroffene über die Gefahren und Folgen von Kabelschäden aufzuklären.Mehr
Am 30. April 2009 waren Wintersingen, Nusshof, Rickenbach, Buus und Teile von Gelterkinden während einer Stunde ohne Strom. Der Grund: Bei Grabarbeiten in Ormalingen beschädigte eine Baumaschine ein unterirdisches Mittelspannungskabel mit einer Spannung von 13’600 Volt. Um solchen Kabelschäden vorzubeugen, trafen sich am Mittwoch rund 90 Maschinisten und Baumaschinenführer regionaler Tiefbauunternehmen zu einer Schulung bei der EBL.
Markanter Rückgang der Schäden
Erklärtes Ziel des Kurses ist die Verhinderung von Schäden an unterirdisch verlegten Kabeln und Rohrleitungsanlagen. Dass diese Schulungen etwas bringen, zeigt die Wirkung des ersten Kurses für Poliere und Bauführer vom vergangenen Jahr. Die Unfälle mit beschädigten Leitungen gingen von 29 im Jahr 2008 auf noch sechs im vergangenen Jahr markant zurück.
Auf eindrückliche Weise erklärte Luciano Azzolin, Sicherheitsbeauftragter der EBL, den Maschinis-ten, was bei der Beschädigung eines Kabels mit einer Spannung von „nur“ 500 Volt passieren kann: Die frei werdenden Energien führen zu einer gewaltigen Explosion. Steht eine Baumaschine in Kontakt mit einer elektrischen Leitung, gilt ein daher einfacher Grundsatz: „Hände weg“. Denn das schlimmste Szenario sind Personenschäden.
Je mehr zudem Gewerbe, Industrie und Dienstleistungsbetriebe von einer sicheren Stromversor-gung und elektronischen Datenübermittlung abhängen, umso weniger sind sie bereit, Ausfälle infolge Leitungsschäden zu akzeptieren. Oft drohen Schadenersatzforderungen.
Baumaschinenführer ist verantwortlich
Verantwortlich für Schäden an Werkleitungen sind in erster Linie die Baumaschinenführer und Maschinisten. Die einschlägigen Gesetze und SUVA-Richtlinien sprechen hier eine deutliche Sprache. Arbeiten in der Nähe von Werkleitungen sind mit dem Versorger abzusprechen. Das Geoinformationssystem der EBL erlaubt Planauszüge nach den Anforderungen des Unternehmers. Die Pläne enthalten Stromtrassen, Wärmeleitungen und Kabelnetze und sind kostenlos.
Die Werkleitungspläne der EBL sind für die EBL-eigenen Werkleitungen verbindlich. Sie geben Auskunft über die Lage und die Anzahl der Leitungen sowie die Position von Schächten, die bei Grabarbeiten anzutreffen sind. Die Tiefenangaben gelten allerdings nur als Hinweise. Denn oft werden Strassen und Wege in der Höhe verändert. Sondierschlitze beugen unliebsamen Überra-schungen vor.
Erst Plan einholen, dann handeln
Leitungen von andern Versorgern sind jedoch nicht in den Werkleitungsplänen der EBL ein-gezeichnet. Angaben über andere Kabelnetzbetreiber, Wärmeverbünde, Wasserleitungen oder private Leitungen sind bei den entsprechenden Werkeigentümern einzuholen.
Lieber melden als verschweigen lautet deshalb ein weiterer Grundsatz. Selbst wenn ein Kabel im ausgeschalteten Zustand berührt wird, gilt die Informationspflicht. Die EBL kommt gratis und franko, um allfällige Schäden festzustellen. Eine nachträgliche Suche kommt hingegen sehr teuer.
Kontakte für die Presse:
EBL
Heinz Martin, Bauleiter Hoch-/Tiefbau
Netze & Anlagen
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 061 926 13 16
T 061 926 11 11
F 061 926 11 22
Email heinz.martin@ebl.bl.ch
Bestellen Sie hier die qualitativ hochwertigen Pellets der AEK Pellet AG. Einfach und bequem zu Ihnen nach Hause.Mehr
Ausbau der HD-Sender im Grundangebot
Am 02. Februar ist es soweit, ARD HD und ZDF HD feiern den offiziellen Sendebetrieb zeitgleich mit dem Startschuss der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver.
Im Anschluss an die Olympischen Spiele führen die beiden öffentlich-rechtlichen Sender ihren HDTV-Betrieb weiter, konzentrieren sich jedoch auf verschieden Programmschwerpunkte. Während ARD HD in erster Linie auf ein abwechslungsreiches Kulturprogramm setzt, zeigt ZDF HD vor allem Sport sowie Events in originaler HD-Qualität.
Die beiden Sender sind Bestandteil des digitalen Grundangebots von cablecom.
Servus TV wünscht bessere Unterhaltung
Der österreichische Star unter den privaten TV-Sendern Servus TV startet am 02. Februar 2010 im digitalen Grundangebot von cablecom. Der spannende, kompetente und fröhliche Sender aus der Alpen-Donau-Adria-Region bietet mit einer Mischung aus Kultur, Diskussionsformaten, Sportberichten und Nachrichten ein niveauvolles Unterhaltungsprogramm.
MTV Entertainment rund um die Uhr mit neuem Sendeschema
Ab sofort steht bei MTV Entertainment jeder Tag unter einem neuen Motto, von Kultshows und MTV Serienspecials bis hin zu Live-Konzerten und Festivals ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders zu erwähnen sind die wöchentlichen Music-Specials, Live Konzerte, Festivals und Musikstrecken. Nonstop, 24 Stunden lang das Beste von MTV auf MTV Entertainment.
Der Sender ist Bestandteil der cablecom collection sowie dem Themenpaket music&clips.
Die neue Programmtabelle können sie ab dem 02. Februar unter der Rubrik Downloads ausdrucken.Mehr
«Regiosexy» hat Energiezukunft
Ein Professor für Wirtschaft und Ökologie und ein Ökonom mit gewerblichem Hintergrund konkretisierten am 19. Gesprächsforum der vier Nordwestschweizer Energiedienstleister Alpiq, EBL, EBM und IWB visionäre und praktikable Wege in die Energiezukunft. Rund 500 Gäste verfolgten am Mittwochabend einen unterhaltsamen Energiedialog im Congress Center der Messe Basel.Mehr
Lesen Sie hier die komplette Medienmitteilung und erfahren Sie mehr über den 19. Gesprächskreis 2010.
schliessenUnter dem Patronat der EBL organisiert der Verein "Energie Zukunft Schweiz" für interessierte Hausbesitzer Informationsanlässe zum Thema "Energetisches Modernisierung von Wohngebäuden". Die nächste Veranstaltung findet am 4. März 2010 für die Gemeinden Maisprach, Buus und Wintersingen statt.Mehr
«Jetzt - energetisch modernisieren» nutzt grosses Effizienzpotenzial: Das Programm bietet Information, finanzielle Unterstützung und Beratung zur energetischen Modernisierung aus einer Hand. Ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs geht auf Kosten des Wohnens.
Informationsanlass in der Gemeinde
Am Informationsanlass in der Gemeinde erfahren Hausbesitzer alles über die energetische Modernisierung von Wohngebäuden. Hier werden Dienstleistungen und Produkte zum Dichten, Dämmen und klimafreundlichen Heizen vorgestellt - direkt und persönlich von den Partnern des Programms «Jetzt - energetisch modernisieren».
Vergünstigter Gebäudecheck
Interessierte Hausbesitzer lassen einen vergünstigten Gebäudecheck durchführen. Vor Ort ermittelt ein Energiecoach die geeigneten Massnahmen und erstellt den Modernisierungsplan. Er hilft bei der Kostenkalkulation, berechnet Vergünstigungen und vermittelt die richtigen Partner für die Modernisierung.
Reibungslose Modernisierung
Lokale Fachpartner setzten die Modernisierungsmassnahmen um. Sie stehen in engem Kontakt mit dem Energieberater, der die energetische Modernisierung bis zum Abschluss begleitet. Beste Qualität und ein reibungsloser Ablauf sind so sichergesetellt.
Starke Partner, starke Zusammenarbeit
Das Gebäudeprogramm «Jetzt - energetisch modernisieren» setzt auf eine enge Zusammenarbeit starker Partner. Sie engagieren sich gemeinsam für ein Ziel: die Förderung hochwertiger, klimafreundlicher Modernisierungen von Wohnbauten.
Weitere Informationen zu den Infoveranstaltungen finden Sie hier oder auf www.energiezukunftschweiz.ch.
schliessenDie Elektra Baselland (EBL) mit Sitz in Liestal hat von der TELEVILLAGE Olivier die Kabelnetze in Grolley und in 10 Nachbargemeinden übernommen. Die EBL stärkt damit ihre Position in der Romandie im Gebiet zwischen Yverdon-les-Bains und Fribourg und weitere rund 2'500 Kunden stossen zum Telekommunikations-Verbund der EBL.Mehr
Der Eigentümer, Marius Olivier, hat die Antennennetze in den letzten Jahrzehnten aufgebaut. Die Kunden werden mit analogen und digitalen Fernsehprogrammen bedient. Die technische Entwicklung erfordert heute den Aufbau eines Glasfaser-Netzes und eine rasche Erweiterung des Angebots, um künftig in der harten Konkurrenz bestehen zu können. Deshalb und im Hinblick auf die Pensionierung hat der heutige Eigentümer einen Käufer gesucht, der Gewähr bietet, dass die Versorgung mit Radio- und TV-Signalen entsprechend den regionalen Bedürfnissen weitergeführt wird und dass das Angebot laufend dem sich dynamisch entwickelnden Markt angepasst wird. Dazu zählen zum Beispiel die Einführung von Internet und Telefonie über das Antennenkabelnetz und die Nutzung der Glasfaserverbindungen für Bedürfnisse der Wirtschaft. Die EBL als genossenschaftlich organisierte Gesellschaft, welche bereits grosse Erfahrungen im Telekommunikations-Bereich hat, entspricht diesen Anforderungen.
Die EBL hat bekanntlich in den vergangenen Jahren bereits die Kabelnetze von Avenches, Grandson, Domdidier und Estavayer-le-Lac sowie deren Umgebungen erworben. Um die französisch sprechenden Kunden optimal bedienen zu können wurde ein Kundendienst in Yverdon-les-Bains eingerichtet.
Bei der Telekommunikation handelt es sich um einen der drei Kernbereiche der EBL. Das Hauptgeschäft ist die Stromversorgung. Zusammen mit dem Bereich Wärmecontracting und Wärmesysteme erlaubt die Telekommunikation ein gesundes Wachstum des Unternehmens über das traditionelle Versorgungsgebiet hinaus. Mit den neu erworbenen Netzen der Télévillage Olivier bedient die EBL Telecom über 70’000 Kunden.
Kontaktadressen:
TELEVILLAGE Olivier
Marius Olivier
Route du village 19
1772 Grolley
T 026 475 57 77
T mobile 079 634 17 57
televillage@bluewin.ch
EBL Telecom AG
Peter Lanz, Directeur Télécom Romandie
Quai de la Sorne 2a
2800 Delémont
T dir 032 421 40 53
T mobile 079 250 41 30
peter.lanz@ebl.bl.ch
EBL
Adrian Mächler, Mitglied der Geschäftsleitung, Netze & Anlagen
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T 061 926 11 11
F 061 926 11 22
T dir 061 926 13 00
adrian.maechler@ebl.bl.ch
Die Elektra Baselland (EBL) mit Sitz in Liestal betreut Kabelfernsehnetze im Kanton Basel-Landschaft, im Kanton Jura, im Berner Jura sowie in der Romandie zwischen Grandson und Avenches (Kantone Waadt und Freiburg). Die Medianet AG mit Sitz in Schlosswil besitzt Antennennetze im Emmental und um Willisau. Im Blick auf eine Nachfolgeregelung der Gründer der Medianet hat die EBL kürzlich eine Kapitalbeteiligung von rund 40% erworben. Diese Beteiligung bildet die Grundlage für eine langfristige Zusammenarbeit der beiden Telecom-Gesellschaften.Mehr
Die Gründer und heutigen Hauptaktionäre der Medianet AG haben sich entschlossen, mit der EBL eine Partnerschaft einzugehen, um die Weiterentwicklung ihrer Kabelfernseh-netze sicherzustellen. In der EBL haben sie einen starken Partner gefunden, welcher garantiert, dass die lokale Verankerung der Telekommunikations-Dienstleistungen auch langfristig erhalten bleibt. Für die EBL verbessern sich mit der Kooperation die Möglich-keiten, um im zunehmend härter werdenden Konkurrenzkampf mit nationalen und internationalen Anbietern ihre Position stärken zu können.
Die Medianet AG hat die Antennennetze zur Versorgung der Bevölkerung mit Radio- und TV-Signalen aufgebaut, erweitert und laufend modernisiert und bedient die Kunden heute sowohl mit analogen und als auch mit einer breiten Palette an digitalen Programmen sowie mit Internet-Diensten. Die heutigen Eigentümer haben einen Partner gesucht, der Gewähr bietet, dass die Versorgung mit Telekommunikationsdiensten entsprechend den regionalen Bedürfnissen weitergeführt wird und dass das Angebot laufend dem sich dynamisch entwickelnden Markt angepasst wird. Die EBL als genossenschaftlich organisierte Gesellschaft, welche bereits grosse Erfahrungen im Telekommunikations-Bereich hat, entspricht diesen Anforderungen. Medianet und EBL freuen sich, dass damit eine zukunftsgerichtete Partnerschaft zwischen zwei Firmen entsteht, welche vollständig in Schweizer Hand ist und für die der Kundennutzen oberste Priorität hat.
Kontakte für die Medien:
Medianet AG
Alfred Flückiger, Präsident des Verwaltungsrates
Bahnhofstrasse 28
3076 Worb
T 079 335 92 08
aflu@zapp.ch
EBL
Adrian Mächler Mitglied der Geschäftsleitung
Netze & Anlagen
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 061 926 13 00
T 061 926 11 11
F 061 926 11 22
Email adrian.maechler@ebl.bl.ch
schliessen
Die EBL stellt sich als erste Energieversorgerin der Schweiz dem ökologischen Fussabdruck
Mehr
Die Natur wird mit zunehmender Bevölkerung und wachsendem Wohlstand immer stärker als Lieferantin von Ressourcen herangezogen. Dabei überfordert die Nachfrage der Menschheit nach natürlichen Ressourcen bereits heute die Produktivkraft der Erde. Um aussagekräftige Anhaltspunkte zu erhalten, wie stark der Mensch die Natur beansprucht, wurde mit dem ökologischen Fussabdruck (Footprint) ein Massstab geschaffen. Die EBL als eine der führenden Strom- und Wärmeanbieterin in der Region Nordwestschweiz kann mit ihrer Energieproduktion massgeblich mitbestimmen, welche ökologischen Spuren hinterlassen werden.
Als erstes Energieversorgungsunternehmen der Schweiz stellt sich die EBL der Herausforderung und ist bereit, den ökologischen Fussabdruck als Führungsinstrument für ihre Produkte in der Wärme- und Stromproduktion einzusetzen und damit den Fortschritt ihrer auf Nachhaltigkeit ausgelegten Unternehmensstrategie vergleich- und messbar zu machen. Dies ist auch deshalb sinnvoll, weil die EBL konsequent auf effiziente und innovative Heizsysteme setzt - vom Einfamilienhaus bis zu grossen Nahwärmeverbünden für Gemeinden mit Wärmepumpen, Pellets- und Holzschnitzelheizungen.
Die EBL wird sich künftig - in Zusammenarbeit mit dem Global Footprint Network - laufend die Frage stellen, mit welchen Systemen, Projekten und Innovationen relevante Beiträge zur Verringerung des Footprints geleistet werden können.
Veränderung eines Kunden-Fussabdrucks beim Ersatz einer Ölheizung durch
ein modernes Wärmesystem
Zur Veranschaulichung der Veränderung des Footprints wird der Ersatz einer Ölheizung durch ein effizientes EBL-Wärmesystem aufgezeigt:
Eine Ölheizung verbraucht für die Beheizung eines Einfamilienhaus zirka die Grösse von 3 Fussballfeldern an biologisch produktiver Landfläche, während eine Wärmepumpe, die durch Rheinstrom betrieben wird, lediglich noch einen Zehntel eines Fussballfeldes an biologisch produktiver Landfläche beansprucht. Mit der Anwendung dieses ökologischen Führungssystems wird die EBL messbar aufzeigen, welchen Beitrag sie zur Reduktion des Footprints durch den Einsatz ihrer Systeme leistet.
Solarkraftwerk in Spanien - Meilenstein auch in der Stromproduktion
Nicht nur in der Wärmeproduktion ist die EBL konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sondern auch in der Stromproduktion. Mit dem Bau eines thermischen Solarkraftwerkes in Spanien schreitet die EBL weiter voran, um einen Beitrag zur Verringerung des Footprints zu leisten. Das 30 MW Solarkraftwerk umfasst ein Solarfeld von 280'000 m2. Die jährlich produzierte Strommenge reicht für die elektrisches Versorgung von bis zu 11'000 Haushalten und wird in Calasparra, Südspanien realisiert. Mit der in den letzten Tagen erfolgten Registrierung durch den Spanischen Staat, hat das wegweisende Projekt eine grosse Hürde übersprungen und kann nun gebaut werden.
Kontaktadresse:
EBL
Urs Steiner, Geschäftsleiter
Mühlemattstrasse 6, 4410 Liestal
T dir 061 926 15 00
F 061 926 17 44
T 061 926 11 11
Email urs.steiner@ebl.bl.ch
Zur Event-Zeitung.
schliessen
Mehr
Die EBL öffnete ihre Tore und die Bevölkerung liess sich nicht lange bitten.Mehr
Mit ihrer am 12. September 2009, auf dem Gelände der EBL stattgefundenen Hausmesse wurden die Erwartungen übertroffen.
Viele Hundert Besucherinnen und Besucher liessen sich am vergangenen Samstag über die Aktivitäten der EBL informieren. Grosses Interesse fanden dabei die hautnah präsentierten Gerätschaften, mit denen die EBL Mitarbeitenden tagtäglich dafür Sorge tragen, dass die Kundinnen und Kunden nicht im Dunkeln stehen. Ebenso waren die Stände der verschiedenen Abteilungen stark frequentiert, sodass die Dienst habenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Wissen aus dem täglichen Berufsalltag informativ und aufschlussreich weitergeben konnten.
Mit der Idee, anlässlich einer Hausmesse ihre Aktivitäten zu präsentieren, hat die EBL voll ins Schwarze getroffen. Dass sich die Besucherinnen und Besucher auch noch bei Wurst und Brot und einem kühlen Getränk stärken konnten, war ein zusätzliches Highlight. Beim gemütlichen Zusammensitzen wurden interessante Gespräche geführt, für den Gesprächsstoff sorgten die von der EBL vorgestellten Geschäftsbereiche zur Genüge.
Positiv ist ausserdem zu vermerken, dass die Gäste dem Aufruf der EBL nachkamen und – auf Grund der fehlenden Parkmöglichkeiten – mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisten. Die vielen interessierten Gäste zollten der erstmals stattgefundenen Hausmesse mit ihrem Besuch vollen Respekt. Die EBL dankt allen, die dabei waren, für das bekundete Interesse und den zahlreichen Fragen zu Strom, Wärme und Telekommunikation.
Kontaktadresse:
EBL
Irene Müller, Leiterin Marketing und Vertriebskoordination
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 061 926 14 01
F 061 926 17 45
irene.mueller@ebl.bl.ch
Auf dem Hotelgebäude des Baukomplexes Aquabasilea in Pratteln ist die Montage der Solarzellen abgeschlossen. Das Solarkraftwerk mit einer Photovoltaikfläche von 930 m2 ist installiert und wird im September die Stromproduktion aufnehmen. Die Stromproduktion pro Jahr beträgt 155'000 kWh was dem Stromverbrauch von rund 50 Wohneinheiten entspricht.
Zusammen mit den in den letzten Monaten in der Region in Betrieb genommenen Solarkraftwerken steigert die EBL ihre Solarstromproduktion um 291'000 kWh und deckt damit den Verbrauch von gegen 100 Wohneinheiten ab.
Mehr
Nicht nur im europäischen Sonnengürtel z.B. in Spanien will die Elektra Baselland (EBL) die Sonnenenergie zur Stromproduktion nutzen, sondern auch im Baselbiet baut die EBL Solarkraftwerke. Dafür hat der Verwaltungsrat für die Jahre 2008 bis 2010 einen Finanzrahmen von 5 Mio. CHF freigegeben.
Auf dem Dach des künftigen Hotels Aquabasilea wurden von Juni bis August
750 Solarmodule montiert. Mit den Solarzellen von insgesamt 930 m2 Fläche können jährlich 155'000 kWh elektrische Energie produziert werden. Dies entspricht dem Verbrauch von rund 50 Haushaltungen. Die elektrische Energie wird ins Stromnetz der EBL eingespeist. Das grösste Solarkraftwerk im Baselbiet hat rund 1,5 Mio. Franken gekostet. Die Anlage wurde von der EBL-Wärmesysteme AG, die ihren Geschäftssitz in Laufen hat, geplant und erstellt.
Innert Jahresfrist hat die EBL damit drei Solarkraftwerke erstellt. Neben der Anlage Aquabasiliea sind dies folgende Solarkraftwerke:
Ende 2008 konnte in Zunzgen eine Grossanlage in Betrieb genommen werden. Genutzt wird das Flachdach des Betriebsgebäudes der Handelsfirma Fortura AG. Mit 466 Quadratmetern Solarzellenfläche kann jährlich 61'000 kWh Sonnenstrom produziert werden.
Auf dem Kultur- und Sportzentrum in Pratteln wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde ein Photovoltaik-Kraftwerk mit einer Solarzellenfläche von 578 m2 und einer Jahresproduktion von 75'000 kWh gebaut. Diese Photovotaik-Anlage konnte anfangs Juli 2009 eingeweiht werden.
Im Rahmen des Programms zur Nutzung neuer erneuerbarer Energie sind bei der EBL weitere Projekte für Photovoltaik-Anlagen in Abklärung.
Kontakt für die Presse:
EBL
Beat Andrist, Mitglied der Geschäftsleitung Strom und Wärmecontracting
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T (dir) 061 926 14 00
M 079 677 66 61
T 061 926 11 11
F 061 926 17 45
EBL Wärmesysteme
Claudio Dallabetta
Projektleiter
Wahlenstrasse 175
4242 Laufen
T (dir) 061 766 11 41
schliessenDie Vertragsunterzeichnung mit Novatec Biosol AG bedeutet einen wichtigen Meilenstein für die EBL-Strategie, bis ins Jahr 2020 rund 30% des unternehmensbezogenen Energieabsatzes aus neuen erneuerbaren Quellen zu beziehen. Der in Spanien erzeugte Solarstrom dient vorerst dem Verbraucher vor Ort und verbessert den europäischen Strommix. Die EBL will ihren Erfahrungsvorsprung auf diesem Gebiet in der Schweiz für neue Geschäftsfelder ausnutzen.Mehr
Mit dem kürzlich realisierten Solardach des Kultur- und Sportzentrums (KSZ) in Pratteln beweisen die Gemeinde Pratteln und die EBL, dass die Nutzung von Sonnenenergie nicht nur zur wirtschaftlichen, sonderen auch zur optischen Aufwertung von Gebäuden beitragen kann. Ein Projekt, das neue Massstäbe setzt!Mehr
Anlässlich der gemeinsamen Einweihungsfeier der Gemeinde Pratteln und der EBL wurde am 8. Juli 2009 die Photovoltaik-Anlage auf dem KSZ in Pratteln mit rund 80 Gästen, bestehend aus Vertretern von Behörden, Politik und Wirtschaft sowie Vertretern der am Bau beteiligten Firmen, der EBL und der Bevölkerung von Pratteln eingeweiht.
Bei diesem innovativen Solarstromprojekt haben sich die Ziele der Gemeinde Pratteln und diejenigen der EBL optimal ergänzt: Die Gemeinde Pratteln verfolgt das Ziel, das „Energiestadt-Label“ zu erreichen und hat der EBL, welche sich im Rahmen ihrer langfristigen Strategie für die saubere und ökologische Stromerzeugung durch Sonnenenergie engagiert, das KSZ-Dach zur Verfügung gestellt. Diese Photovoltaik-Anlage in Pratteln ermöglicht den Bezug von Ökostrom aus der Region und trägt zur Sicherstellung einer nachhaltigen Stromversorgung für die Kunden der EBL bei.
Detaillierte Analyse als Entscheidungsgrundlage
Ausgangspunkt für die Solaranlage war ein Bericht der Abteilung Energieberatung der EBL, welcher die Situation in der Gemeinde Pratteln analysierte und Möglichkeiten für die Realisierung von nachhaltiger Energieerzeugung aufzeigte. Als Konsequenz aus diesem Bericht wurde dem Gemeinderat der Bau einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des KSZ in Pratteln empfohlen. Grösse, Neigung und Ausrichtung des Daches versprachen optimale Voraussetzungen für den Betrieb einer solchen Anlage zur Stromerzeugung. Die Zustimmung der Behörden erfolgte im Oktober 2008, und bereits am 15. April 2009 konnte die eindrückliche neue Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen werden.
Aufwertung des Erscheinungsbildes
Die ursprünglich Auflage der Gemeinde, nur einen Teil der Dachfläche zu nutzen und somit eine konventionelle Anlage im bekannten Erscheinungsbild zu installieren, wurde im Verlauf der Planungsphase durch eine neue, sehr innovative Variante ersetzt. Wer heute vor dem KSZ in Pratteln steht, erkennt die Vorteile dieser Variante auf den ersten Blick - die ganzflächige Nutzung des gesamten Daches ermöglicht ein absolut unauffälliges und sehr ästhetisches Erscheinungsbild.
Problemloser Unterhalt inbegriffen
Die Leistung der installierten Photovoltaik-Anlage entspricht dem Verbrauch von etwa 30 Haushalten. Für Unterhalt und Wartung der Anlage entsteht der Gemeinde Pratteln keinerlei Aufwand, da die EBL sämtliche Funktionen durch ihre Zentrale in Liestal überwacht und alle notwendigen Arbeiten organisiert, wie z.B. die regelmässige und professionelle Reinigung der Solarmodule. Auf diese Weise ist die grösstmögliche Betriebssicherheit und die optimale Ausschöpfung des Leistungspotentials gewährleistet - gut unterhaltene Anlagen erzeugen 15 bis 20 Prozent mehr Strom. Die zentrale Überwachungsanlage der EBL in Liestal zeigt eventuelle Leistungsabweichungen sehr genau an. Auf diese Weise könnten alllfällige Probleme einzelner Solarmodule sofort elektronisch lokalisiert werden. Neben dem wirtschaftlichen Nutzen und der ästhetischen Aufwertung des Gebäudes trägt das Projekt auch dazu bei, die Gemeinde Pratteln bei der Erreichung des Labels „Energiestadt“ zu unterstützen.
Kennzahlen der Anlage | |
Gesamtfläche | 480 m2 |
Anzahl Solarmodule | 357 |
Stromertrag | 75'000 kWh/a |
Kontaktadresse:
EBL
Marcel Corpataux, Abteilungsleiter Vertrieb EBL
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T 061 926 14 07
F 061 926 11 22
marcel.corpataux@ebl.bl.ch
Gemeinde Pratteln
Dieter Härdi, Abteilungsleiter Bau
Schlossstrasse 34
4133 Pratteln
T 061 825 23 20
F 061 825 23 21
dieter.haerdi@pratteln.bl.ch
In seiner neuen Kundenbroschüre gibt der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) acht Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen:
Mehr
Per 01. Juli 2009 und in den darauf folgenden Monaten gibt es inhaltliche Neuerungen in der TELECLUB Programmwelt im Kabelnetz.
Genauere Informationen finden Sie hier.Mehr
Der Kanton Baselland und die EBL haben attraktive Förderprogramme für Liegenschaftsbesitzer zum Thema "Ersatz von Elektro-Speicherheizungen", die auf grossen Anklang stossen. Mehr
Die Energieberatung der EBL berät und unterstützt Sie beim ausfüllen der Antragsgesuche.
Zudem findet am Mittwoch, 17. Juni 2009 (ab 18.30 Uhr) in der Mehrzweckhalle Dorf in Bubendorf eine Infoveranstaltung zum Förderprogramm "Jetzt - Energetisch modernisieren!" statt.
Weitere Informationen finden Sie hier.
schliessenDas langjährige Engagement für erneuerbare Energien der EBL zahlt sich aus. Seit Anfang des Jahres liefert die neu installierte Holzheizung CO2-neutrale Energie für die Wärmekunden des Wärmeverbundes Hanro.Mehr
Mit rund 80 illustren Gästen, bestehend aus Kunden, Vertretern aus Politik und Wirtschaft sowie Vertretern der am Ausbau beteiligten Firmen und der EBL, wurde die neue Heizzentrale Hanro in Liestal am Freitag eingeweiht.
Chronik des EBL-Engagements seit 2000
Im Jahre 2000 übernimmt die EBL die Heizzentrale mit der bestehenden Heizungsanlage sowie deren Betriebsführung.
2002 wird die Fernleitung im Benzburweg erstellt, um die dort neu erstellten Mehrfamilienhäuser mit Wärmeenergie zu versorgen.
2006 erfolgt der Bau der neuen Fernleitung in östlicher Richtung zur Erschliessung der neuen Wohnüberbauung Aurea.
2008 wird die neue Holzschnitzelheizung eingebaut, die Fernleitung bis und mit Bürogebäude Futuro erstellt sowie die Unterquerung Waldenburgerstrasse und Waldenburgerbahn realisiert.
Im Dezember 2008 erfolgt dann bereits die Inbetriebnahme der Holzheizung.
Holzschnitzelfeuerung mit modernster Feuerungstechnologie
Bei der Planung des Um-/Ausbaus des Wärmeverbundes Hanro stand der ökologische Aspekt im Vordergrund: CO2-neutrale Wärmeenergie mit Holzschnitzeln aus der Region Liestal zu erzeugen.
Bei der Planung und dem Einbau des Holzkessels wurde darauf Wert gelegt, ein Produkt mit der neuesten Filtertechnologie aus Schweizer Produktion, welche die Anforderungen der aktuellen Luftreinhalteverordnung erfüllt, zu installieren. Im Endausbau wird der Wärmeverbund fast zu 100% mit CO2-neutraler Energie beheizt. Dadurch werden rund 500'000 Liter Heizöl substituiert und in der Folge etwa 2'000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Somit werden rund 45 Tanklastwagen weniger durch Liestal fahren.
Eine der grössten Herausforderungen des Projektes war die Nutzung der bestehenden Gebäude-infrastruktur. In enger Zusammenarbeit mit der Hanro AG konnte aber auch diese Hürde genommen werden und die Technik optimal - auch im Hinblick auf den neuen Quartierplan Hanro - integriert werden.
Ausbau im Oskar Bider-Quartier
Der neue Bürogebäudekomplex Futuro erreicht dank des Holzschnitzel-Wärmeverbundes den Minergiestandard. Die Energielieferungsverträge für die zweite Bauetappe konnten bereits platziert werden.
Im Sommer 2009 wird nun das Fernleitungsnetz im Oskar-Bider-Quartier ausgebaut. Die Hauseigentümer haben die Zeichen der Zeit erkannt und sind dankbar, durch den Wärmeverbund eine Alternative zu ihrer bestehenden Ölheizung zu erhalten.
Kennzahlen der Anlage | |
Wärmebedarf | 6'500'000 kWh/a |
Wärmeleistung Kunden | 3'300kW |
Holschnitzelkessel | Energieanteil 82% |
Heizöl- und Erdgaskessel | Energieanteil 18% |
Leitungslänge | 1,5 Km |
Wärmekunden | ca. 50 |
___________________________________________________________________________________
Kontaktadresse:
EBL
Urs Gerhard, Projektmanager Wärme
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T 061 926 16 54
F 061 926 17 45
urs.gerhard@ebl.bl.ch
Am 9. Juni 2009 erfährt das digitale TV-Angebot eine Reihe von Änderungen. Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgendes:Mehr
Das TV-Programm HR (Hessisches Fernsehen) ersetzt den Spartensender Tier TV im digitalen Basisangebot.
3 neue Pay-TV Programme unter “cablecom collection” in den thematischen Paketen:
Aufschaltung Infotafel SSF (Schweizer Sport Fernsehen) im digitalen Basisangebot. Das neue TV-Programm SSF nimmt den Sendebetrieb am 01. Juli 2009 auf.
schliessenAuch im Jahre 2008 hat die EBL ihren Versorgungsauftrag äusserst zuverlässig erfüllt und sich dynamisch in den Kerngeschäften Strom, Wärme, Telekommunikation weiterentwickelt.Mehr
Die ordentliche Delegiertenversammlung fand gestern Donnerstag in Augst im römischen Theater statt. Die knapp 200 Delegierten behandelten die ordentlichen Jahresgeschäfte. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Beat Zeller aus Tecknau. Er ersetzt Hans Tschudin aus Gelterkinden, welcher während 17 Jahren dem Gremium angehört hat und wegen der statutarischen Altersbeschränkung zurücktreten musste.
In seiner Prädialansprache erinnerte Reinhold Tschopp an die Hektik in Politik und Energiewirtschaft, welche die teilweise Öffnung des Strommarktes verursacht hat. Mit dem neuen Stromversorgungsgesetz haben Wirtschaftskreise erwartet, dass die Strompreise dank Marktmechanismen sinken werden. Umweltschutzkreise haben durchgesetzt, dass neue Abgaben zur Förderung erneuerbarer Stromproduktion erhoben werden. Offensichtlich ist es nicht möglich, neue Abgaben zu erheben und gleichzeitig die Strompreise zu senken. Die EBL konnte sich weitgehend aus der hitzigen Debatte um die Strompreise heraushalten. Als Genossenschaft will die EBL auch in den nächsten Jahren ihre Strompreise unter dem schweizerischen Durchschnitt halten. Erfahrungen mit der Strommarktöffnung zeigen, dass jene Unternehmen, die eigene Kraftwerke haben, über bessere Trümpfe verfügen als reine Verteilunternehmen. Der Verwaltungsrat verfolgt deshalb die Strategie, längerfristig neue Bezugsquellen zu finden. Dabei will die EBL sich auf erneuerbare Energie konzentrieren und setzt sich auch mit Möglichkeiten zur Beteiligung an thermischen Solarkraftwerken oder Windkraft-Parks im Ausland auseinander.
Der Geschäftsleiter der EBL, Urs Steiner, beurteilte in seinem Rückblick und Ausblick die aktuellen Aktivitäten der EBL anhand des 4-Säulen-Prinzips der Energiestrategie des Bundes. Mit Stolz kann er auf das Engagement bezüglich Massnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und auf Erfolge bei der Steigerung des Anteils an erneuerbarer Energie zurückblicken. Die Vision, bis ins Jahr 2020 30% der Produktion (Strom und Wärme) aus neuen erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen wird konsequent weiterverfolgt und umgesetzt.
Die Delegiertenversammlung verlief in einer sehr guten Stimmung im römischen Theater Augst. Offensichtlich freuten sich die Delegierten über das gute Jahresergebnis 2008 und die erfolgreiche Entwicklung der 110-jährigen Genossenschaft EBL.
___________________________________________________________________________________
Kontaktadresse:
EBL
Urs Steiner, Geschäftsleiter
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
T dir 061 926 15 00
T 061 926 11 11
F 061 926 17 44
urs.steiner@ebl.bl.ch