• EBL Jahresbericht Finanzen 2015

Vorwort von Erich Geiser, Präsident des Verwaltungsrates, und Urs Steiner, CEO EBL

Finanzbericht 2015

Grosshandelspreise, die sich auf dem tiefsten Niveau seit zehn Jahren befinden, dominieren die europäischen Strommärkte und stellen sämtliche konventionellen Energieproduzenten vor grosse Herausforderungen. Fanden zuvor während Jahrzehnten keine grösseren Umwälzungen statt, so waren diese innert Jahresfrist umso beträchtlicher. Gründe dafür gibt es mehrere: die schwache Konjunktur, die massiven Subventionen für Wind- und Solarenergie in der Europäischen Union – vornehmlich in Deutschland, der tiefe Öl- und Gaspreis sowie der nicht funktionierende Handel mit CO2-Zertifikaten. Verschärft wird die Situation durch internationale Überkapazitäten aufgrund der Aktivierung von bereits stillgelegten Kohlekraftwerken. Alle diese Gründe führen zu internationalen Marktverzerrungen. Dies zwingt nationale wie internationale Energiekonzerne dazu, ihr Geschäftsmodell grundsätzlich zu hinterfragen und den neuen Herausforderungen anzupassen. Von altbewährten Denkmustern muss Abschied genommen werden: Zwingende und tiefgreifende Struktur- sowie Organisationsreformen werden zu neuen energiewirtschaftlichen Geschäftsmodellen führen. Die Herausforderung dabei ist gross; gilt es doch, bei diesem Reformprozess die richtige Balance zwischen kurzfristigen, unabdingbaren Entscheiden und langfristiger, strategischer Ausrichtung zu finden.

Auch regionale Energieversorger spüren das sich stark verändernde Marktumfeld. Sie müssen ihre strategische und operative Ausrichtung hinterfragen und anpassen. Für die EBL zahlt es sich nun aus, dass sie frühzeitig industrielle Ansätze zur Kostenoptimierung verfolgt hat. Bereits im Jahr 2004 hat der Verwaltungsrat zusammen mit der Geschäftsleitung das Effizienzsteigerungsprojekt «Fit04» in die Wege geleitet. Acht Jahre später folgte das Prozessoptimierungsprojekt «flink12», wobei alle Geschäftsprozesse hinterfragt und auf ihre Effizienz überprüft wurden. Obwohl in den letzten Jahren der Fokus primär auf der Kostenoptimierung lag, kann die EBL auf ein starkes quantitatives und qualitatives Wachstum zurückblicken. Dabei haben Innovation, Pioniergeist und Nachhaltigkeit einen grossen Stellenwert. Auf die heutige Positionierung der EBL wirkt sich ebenfalls positiv aus, dass nebst dem industriellen Ansatz für Kostenoptimierung frühzeitig die Weichen gestellt wurden, Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu fundamentalen Säulen der EBL zu machen.


«Der Wandel der Energiebranche von ‹Old Technology› zu ‹New Technology› erfordert neue und zukunftsgerichtete Geschäftsmodelle.»

Urs Steiner, Ceo der EBL

Dank dieser seit Jahrzehnten tief verankerten Strategie und ihrer konsequenten Umsetzung wird sich die EBL auch unter erschwerten Rahmenbedingungen behaupten und ihren Kunden qualitativ hochwertige, nachhaltige Dienstleistungen und Produkte bieten.

Im Geschäftsjahr 2015 ist es wiederum gelungen, die Kernkompetenzen Energie und Telekommunikation sowohl zu festigen als auch auszubauen. Fortschritte in allen Geschäftsbereichen mit einem soliden Finanzergebnis werden dazu beitragen, dass die EBL ihre Chancen auf ein nachhaltiges Wachstum weiterhin als eigenständiges Unternehmen nutzen kann. Dazu brauchen wir aber auch die besten unternehmerisch denkenden und handelnden Mitarbeitenden. Nur so können wir unserem Leitmotiv nachkommen und uns täglich verbessern.

Wir bedanken uns bei den Mitgliedern der Geschäftsleitung und bei allen Mitarbeitenden für ihren grossen Einsatz im vergangenen Geschäftsjahr. Vor allem auch dafür, dass sie jederzeit offen sind für Veränderungen und im Rahmen von «flink12» laufend Vorschläge für Prozessverbesserungen einbringen. Wir möchten ebenfalls allen Delegierten und Mitgliedern des Verwaltungsrates unseren Dank aussprechen – für das entgegengebrachte Vertrauen und die jederzeit respektvolle Zusammenarbeit.


Ausblick

Während die Strommarktpreise längerfristig auf tiefem Niveau verharren werden, sind die künftigen politischen Rahmenbedingungen nur schwer abschätzbar. Demzufolge wird die Marktlage längerfristig angespannt bleiben. Die EBL wird die Effizienzsteigerungsprogramme kontinuierlich weiterführen und sich im teils freien Markt mit zukunftsweisenden Stromprodukten weiterentwickeln. Das anerkannte Know-how, die stabile Finanzlage und die regionale Verankerung als Genossenschaft werden die gute Position der EBL auch in Zukunft sichern und der treuen Kundschaft weiterhin innovative Energie- und Telekommunikationslösungen garantieren

Erich Geiser
Präsident des Verwaltungsrates

Urs Steiner
CEO EBL

Nachruf auf Reinhold Tschopp

Visionärer Patron und Macher – Taten statt Worte

Nachruf auf Reinhold Tschopp

Liestal. Völlig überraschend ist am Mittwoch, 5. August 2015, Reinhold Tschopp in seinem 59. Lebensjahr verstorben

In seinen Ferien in Adelboden hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Eine für uns alle unfassbare Nachricht. Reinhold Tschopp, geboren am 24. Dezember 1955, von Waldenburg, leitete seit 1986 zusammen mit seinem Bruder Rolf das 1882 gegründete Familienunternehmen, die Metallveredelungsfirma RERO AG in Waldenburg. Seit Oktober 1993 führte er deren Geschäfte erfolgreich als Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates.

Ebenfalls seit 1993 war Reinhold Tschopp Mitglied des Verwaltungsrates der EBL, bevor er 1998 zum Präsidenten gewählt wurde. In seiner über 20-jährigen Verwaltungsratstätigkeit war Reinhold Tschopp massgeblich für die strategische Entwicklung und die allseits anerkannte Profilierung der EBL verantwortlich. Als Macher mit zukunftsgerichtetem Spirit unterstützte er zusammen mit seinen Verwaltungsratskollegen gezielt und umsichtig die innovativen und visionären Projekte der Geschäftsleitung. Der krisenerprobte Manager mit dem stattlichen Erscheinungsbild überzeugte als fordernder Chef mit kollegialem Führungsstil. Er war Inspiration und zugleich gewissenhafter Sparringspartner bei wichtigen Entscheidungen. Nachhaltiges, ökologisches Denken und Handeln standen immer im Zentrum seines Wirkungskreises. Entsprechend stark offenbart sich dies in der Ausrichtung der EBL.

Reinhold Tschopp war kein Mann der langen Reden. Er überzeugte mit seiner klaren, intelligenten und fokussierten Art. Vor allem in Verhandlungen bewies er durch seine besonnene Weise, dass er ein guter Zuhörer war – die Fakten resümierte er punktgenau.

Als integrem und souveränem Patron war es ihm ein grosses Anliegen, die Verantwortung für sein Handeln jederzeit zu übernehmen. Diese Gradlinigkeit stellte er im vergangenen Jahr in der Angelegenheit «Frenkeverschmutzung» bei seinem Unternehmen in Waldenburg unter Beweis, als er klar kommunizierte: «Sollte sich bestätigen, dass wir die Verursacher sind, übernehme ich die volle Verantwortung.» Von seinen Freunden wurde er liebevoll «Böbbel» genannt. Sie kannten ihn als geselligen, grosszügigen und humorvollen Menschen, der sein Herz am richtigen Fleck trug. Unvergesslich bleiben die Feste, die wir gemeinsam mit ihm feiern durften. Seine Passion galt dem Wasser und der Schifffahrt. In seinen aktiven Jahren war er selbst ein begnadeter Segler und Tennisspieler. Als Vorstandsmitglied stand Reinhold Tschopp auch dem Militärschützenverein sehr nahe. In seinem Chalet in Adelboden, das eben erst liebevoll renoviert worden war, wollte er mit seiner Lebenspartnerin schöne Tage fern des Alltags verbringen.

Mit Reinhold Tschopp verlieren wir nicht nur einen verantwortungsbewussten und jederzeit loyalen Verwaltungsratspräsidenten, sondern auch einen bodenständigen, glaubwürdigen und fröhlichen Freund.

Er wird uns sehr fehlen.

Urs Steiner
CEO EBL

Geschäftsbereich Strom

«Die Aufhebung des Euromindestkurses durch die SNB fordert die Schweizer Exportwirtschaft und stellt auch die Energieversorger auf den Prüfstand. Sinkende Strompreise heizen den Wettbewerb um die Kunden an und fördern die Entwicklung von neuen Angeboten.»

Tobias Andrist, Leiter Geschäftsbereich Strom

Mehr als 700 Stromlieferangebote führten 2015 zu einer erfreulichen Zunahme der Kundenbasis

Staatlich geförderte erneuerbare Energien sowie sinkende Preise für Kohle, Gas und CO2-Zertifikate bei stagnierendem Stromabsatz führten die Strompreise in ein Jahrzehntetief und brachten die Schweizer Grosswasserkraft in grosse Bedrängnis. Die vollständige Strommarktöffnung verschiebt sich auf frühestens 2020.

Der Wettbewerb im Stromvertrieb konzentriert und intensiviert sich damit zunehmend im Bereich der Grosskunden. Dank der neuen Produkte Regelenergie und Lastmanagement konnte sich die EBL als innovativer Energiedienstleister im Schweizer Markt positionieren und Marktanteile gewinnen.

Der harte Wettbewerb in Deutschland führte zu einem leichten Kundenrückgang bei schweizstrom.

Dank grossem Einsatz der beteiligten Mitarbeitenden und neuen Fertigkeiten in der Onlinevermarktung konnte Ende Jahr der Trend umgekehrt und Wachstum geschaffen werden. Dank schweizstrom hat EBL einzigartiges Know-how im liberalisierten Strommarkt. Dieses Know-how wird bei der vollständigen Marktöffnung in der Schweiz ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor.

Die Übernahme der Betriebsführung des Solarthermiekraftwerks in Spanien durch die EBL im März konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Der langfristige Betrieb des Kraftwerks ist damit sichergestellt.

 

Geschäftsbereich Netz

«Um einen effizienten Ausbau für die erneuerbaren Energien zu erreichen und um neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen, sind intelligentere Infrastrukturen und neue Denkweisen notwendig.»

Andrea Zinsli, Leiter Geschäftsbereich Netze

Unsere Priorität liegt auf der zuverlässigen und wirtschaftlichen Stromverteilung

Es konnte eine hohe Stromverfügbarkeit von 99,997% erreicht werden, obwohl die aussergewöhnliche Hitze im Sommer Materialschäden und dadurch einige Störungen verursachte.

Die Netznutzungspreise konnten dank Effizienzmassnahmen stabil gehalten werden – trotz Erhöhungen der Abgaben an den Bund und steigender Kosten beim Übertragungsnetz der Swissgrid. Um die bestehende Qualität der Stromverteilung sicherzustellen, investiert die EBL jährlich mehrere Millionen Franken in den Erhalt und Ausbau der Netzinfrastruktur. Das neue Unterwerk Raurica wurde per Ende des Berichtsjahrs fertiggestellt und erfolgreich in Betrieb genommen.

Die Stromlieferung an Coop (Produktions- und Logistikzentrum LoBOS, welches einer Fläche von elf Fussballfeldern entspricht) erfolgte wie geplant Anfang 2016. Die Realisierung der Steckdose für Salina Raurica ist der Grundstein für die künftige Wirtschaftsförderung in diesem Gebiet.

In den Bereichen Trafostationen, Leitungen und öffentliche Beleuchtung konnten für zahlreiche Kunden erfolgreich Projekte und Dienstleistungen realisiert werden.

Im basellandschaftlichen Frenkendorf scheint die Sonne jährlich bis zu 2000 Stunden lang. Vierzig Hausbesitzer der Wohnüberbauung «Eich» installierten eine Solarstromanlage. Für deren Netzanbindung hat die EBL mit Partnern eine innovative «Smart-Grid»-Lösung umgesetzt. Das gemeinsame Fazit mit den Bewohnern war positiv.

Neue Gesellschaft Netz Jura Nord

Mit der Zusammenarbeit zwischen EBL, EBM und IWB auf der Hochspanungsebene (Netzebene 2 und 3 mit Spannungen von 145 000 und 50 000 Volt) werden Kostenvorteile angestrebt und die Versorgungssicherheit in der Region weiter gesteigert.

Geschäftsbereich Wärme

«Der Wärmeabsatz der EBL und der von ihr verwalteten Wärmegesellschaften ist um 4,1 Prozentpunkte auf 179 748 MWh (2014: 172 695) gestiegen. Die dezentrale Stromproduktion in Blockheizkraftwerken hingegen ist um 5,5 Prozentpunkte auf 5704 MWh (2014: 6037) gesunken.»

Beat Andrist, Leiter Geschäftsbereich Wärme

Mehr als 48 000 Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr durch den Einsatz von erneuerbaren Energien

Das Berichtsjahr war unwesentlich kälter als das Vorjahr, dafür aber wärmer als der langjährige Mittelwert. Die Heizgradtage haben 2015 (2678) gegenüber 2014 (2400) um 11,6% zugenommen, liegen aber 8,7% unter dem langjährigen Mittel (2932).

Die EBL ist verantwortlich für die Geschäfts- und Betriebsführung von 56 Wärmeverbünden und grossen Contracting-Anlagen: Darunter befinden sich 35 Anlagen mit Holzschnitzelfeuerungen, eine Pelletfeuerung, 6 Blockheizkraftwerke, 10 Wärmepumpenanlagen, eine Wärmerückgewinnung aus Schlammverbrennung, eine Industrielüftungsanlage, eine konventionell befeuerte Anlage und eine Industriekälteanlage.

Die EBL-eigenen Wärmenetze versorgen 823 Kunden mit einer Leistung von 52,8 MW. Die Tochtergesellschaften versorgen 940 Kunden mit einer Leistung von 67,7 MW.

Die EBL ist an folgenden Wärmegesellschaften beteiligt: EBL Fernwärme AG, AWV Abwasserwärmeverbund Sissach AG, WL Wärmeversorgung Lausen AG, Beotherm AG Interlaken, AVARI AG Interlaken, WV Roggwil AG, WV Aquabasilea Pratteln und WV Dürrenhübel Pratteln.

Der Energieeinsatz setzt sich wie folgt zusammen: 62% Energieholz, 20% Erdgas und Heizöl für den Spitzenlastbetrieb, 9% Erdgas für die Wärme- und Stromproduktion in Blockheizkraftwerken, 4% Wärmerückgewinnung aus Schlammverbrennung/Industrieabwärme sowie 5% elektrische Energie (Strom aus Wasserkraft) zur Abwärmenutzung mit Wärmepumpen. Somit liegt der Anteil an erneuerbaren Quellen bei über 70%.

Dank des konsequenten Einsatzes von erneuerbaren Energiequellen wie Holzfeuerungen, Abwärmenutzung sowie Umgebungs- und Solarwärme konnten im Berichtsjahr 17,3 Millionen Liter Heizöl (2014: 16,8) substituiert werden.

Geschäftsbereich Telecom

«Die EBL beliefert gegen 100 000 Haushaltungen mit Fernsehsignalen. Der Fernsehkabelanschluss ist längst mehr als nur Fernsehen. Heute kann darüber zu äusserst attraktiven Preisen telefoniert und mit grosser Geschwindigkeit im Internet gesurft werden.»

Adrian Koessler, Leiter Geschäftsbereich Telecom

Mehr als nur Fernsehen. Der Kabelanschluss hat sich längst zum Multimediaanschluss entwickelt

Mit dem Kabelanschluss der EBL sind unsere Kunden auf der Überholspur. Seit der Liberalisierung der Telekommunikation im Jahre 1998 ist es erlaubt, über das Fernsehnetz neben Fernsehsignalen auch Daten zu transportieren. Wo zuvor nur die Übertragung von linearem Fernsehen erlaubt war, konnte nun auch telefoniert und im Internet gesurft werden. Es dauerte jedoch fast 8 Jahre, bis die Technologie und die Kabelfernsehnetze dafür gerüstet waren, parallel zum Fernehsignal Daten in einer guten Qualität zu übertragen.
 
Der heutige Kabelfernsehanschluss ist längst mehr als nur Fernsehen, er hat sich zum Multimediaanschluss entwickelt. Dank unserer hochbreitbandigen Datenautobahn konnten wir im 2015 in allen Gebieten überdurchschnittlich viele Neukunden gewinnen und entsprechend den Absatz an Zusatzdienstleistungen erhöhen.

Sehr erfreulich ist die Kundenentwicklung vor allem in der Romandie, im Berner Mittelland, im Emmental und in der Luzerner Landschaft.

Als regionaler Telekom-Anbieter ist es uns ein grosses Anliegen, für unsere Kunden und Partner gut erreichbar zu sein und auf die Kundenbedürfnisse und Anforderungen erfolgreich eingehen zu können. Wir haben frühzeitig erkannt, dass persönliche Beratungen der Schlüssel für eine hohe Kundenzufriedenheit darstellen.

Die Nachfrage nach Heimberatungen und Heiminstallationen nahm daher stark an Beliebtheit zu und bildet einen wichtigen Bestandteil der hohen Kundenzufriedenheit und -bindung.

Die EBL setzt nicht nur auf eine ausgezeichnete Kundenbetreuung in der Beratung, sondern investiert kontinuierlich in die Modernisierung der Kabelnetze, um den neusten, technischen Anforderungen gerecht zu werden.

Der Finanzbericht 2015 – Zahlen

Ein neuer Rechnungslegungsstandard für die EBL

Ich freue mich, Ihnen den ersten konsolidierten Jahresabschluss der EBL Gruppe nach dem Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER präsentieren zu dürfen. Swiss GAAP FER steht für Generally Accepted Accounting Principles, was mit schweizerischen, allgemein anerkannten Buchhaltungsgrundsätzen der Fachempfehlung für Rechnungslegung (FER) übersetzt werden kann.

Dieser in der Schweiz bei grösseren Unternehmungen weitverbreitete Rechnungslegungsstandard besagt, dass die Vermögens- und die Ertragslage der Gesellschaft nach den effektiven Gegebenheiten dargestellt werden müssen. Die Bildung von willkürlichen stillen Reserven durch die tiefere Bewertung von Aktiven oder die höhere Bewertung von Schulden oder Rückstellungen ist nicht erlaubt. Ziel ist, dem Berichtsleser ein objektives Bild über die Ertrags- und die Vermögenslage der Gesellschaft zu vermitteln.

Überzeugen Sie sich selbst: Die EBL Gruppe ist ein kerngesundes Unternehmen, dank stringentem Kostenmanagement, schlanken Prozessen und begeisterten Mitarbeitenden!

Alain Jourdan
CFO EBL

FAKTEN – EBL Finanzbericht 2015.
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