Gebäudehülle, Fenster, Kellerdecke

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Gebäudedämmung

Mit einer Aussenwärmedämmung lässt sich der Bedarf an Heizwärme deutlich reduzieren. Heute werden üblicherweise Dämmstoffe mit Schichtdicken von 18 bis 30 cm verbaut. Im Rahmen unseres Energieeffizienzprogramms 1000 jetzt! Energetische Modernisierung bieten wir Ihnen eine kostenlose Beratung entweder in unserem Hause (Dauer 3h) oder direkt vor Ort bei Ihnen (1.5h) an.

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Fenster

Fenster spielen eine entscheidende Rolle bei der Minimierung des Wärmeverlusts. Die Wahl der optimalen Fenster sollte stets mit Blick auf die vorhandenen Dämmvorrichtungen der Aussenfassade getroffen werden. Die Art der Verglasung hat einen erheblichen Einfluss auf den Wärme- und Energieverlust. Als Standard für ein gutes Fenster gilt eine Dreifach-Wärmeschutzverglasung.

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Fussbodenheizung

Das angenehme Raumklima der unsichtbaren Bodenheizung sorgt nicht nur für warme Füsse und gleichmässige Verteilung der Wärmeabstrahlung im Raum, sondern auch für mehr Wirtschaftlichkeit. Denn mit bis zu zwei Grad geringeren Temperaturen spart sie mehr als 10 Prozent Energie gegenüber Systemen mit herkömmlichen Heizkörpern.

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Gebäudehülle

Dach, Estrichboden

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Thermische Solaranlage

Zur Aufbereitung von Warmwasser und Unterstützung der Heizung eignet sich der Einbau einer thermischen Solaranlage. Bereits wenig Kollektorfläche und ein passender Wassertank decken über die Hälfte des Warmwasserbedarfs einer durchschnittlichen Familie. Im Rahmen unseres Energieeffizienzprogramms 1000 jetzt! Thermische Solaranlagen bieten wir Ihnen eine kostenlose Beratung entweder in unserem Hause (Dauer 3h) oder direkt vor Ort bei Ihnen (1.5h) an.

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Photovoltaikanlage

Zur Stromerzeugung für den Haushalt, für Warmwasser und Elektromobilität eignet sich eine Photovoltaikanlage – bei Bedarf mit Batteriespeicher. Im Rahmen unseres Energieeffizienzprogramms 1000 jetzt! Photovoltaikanlagen bieten wir Ihnen eine kostenlose Beratung entweder in unserem Hause (Dauer 3h) oder direkt vor Ort bei Ihnen (1.5h) an.

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Dach

Küche

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Kaffeemaschine

Um den Energieverbrauch gering zu halten, empfiehlt sich im Alltagsgebrauch stets die Aktivierung der Abschaltautomatik. Vor dem Kauf eines Geräts lohnt sich der Blick auf die Energieetikette.

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Geschirrspülmaschine

Wird die Geschirrspülmaschine an das Warmwasser angeschlossen, das von einer thermischen Solaranlage erzeugt wird, lassen sich ihre Aufheizzeit und der Energieverbrauch wegen der dannzumal geringeren Temperaturdifferenz merklich reduzieren.

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Elektronische Haushaltsgeräte (Toaster, Mikrowelle, Wasserkocher etc.)

Bei längeren Abwesenheiten macht es Sinn, Ihre Elektrogeräte komplett auszuschalten, beziehungsweise vom Stromkreislauf zu trennen. So vermeiden Sie den unnötigen Stromverbrauch Ihrer Elektrogeräte, der im Standby-Modus oftmals höher liegt, als bei der Nutzung der Gerätefunktion selbst.

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Kochherd

Die Durchmesser von Pfanne und Kochfeld sollten übereinstimmen. Sparen Sie Energie, indem Sie das Kochfeld rechtzeitig von der Ankochstufe auf die Fortkochstufe schalten, Restwärme nutzen und mit ebenen Pfannen inklusive Deckel kochen. Kontrollieren Sie regelmässig, ob sich der Pfannenboden nicht verformt hat.

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Backofen

Benutzen Sie wenn möglich einen Umluft-Backofen, dieser arbeitet bei gleichen Resultaten viel effizienter, benötigt dank tieferer Temperaturen weniger Energie und reduziert erst noch die Garzeit.

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Kühlschrank/Tiefkühlschrank

Empfehlenswerter als Kombigeräte sind einzeln geschaltete Geräte. Im Keller angeschlossen verbraucht der Tiefkühler aufgrund der geringeren Umgebungstemperatur weniger Energie. Generell arbeiten Kühlschränke ohne Tiefkühlfach wesentlich effizienter.

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Dach

Wohn- und Schlafräume

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Fernseher etc.

Schalten Sie Ihre Geräte möglichst immer komplett aus, ziehen Sie den Stecker oder verwenden Sie eine Steckdosenleiste mit Netzschalter. Allein der Standby-Betrieb von Musikanlage, Fernseher und Medien-Player (DVD-Player, Blu-ray etc.) kostet Sie jährlich rund 50 Franken. Wenn Sie mehrere Geräte an eine Steckdosenleiste anschliessen, genügt ein Knopfdruck zum Abschalten.

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Beleuchtung

Benutzen Sie wenn immer möglich LED-Lampen, sie verbrauchen 80 Prozent weniger Strom und eignen sich speziell für Lichtquellen, die viele Betriebsstunden aufweisen.

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Computer

Schalten Sie den Computer bei Nichtgebrauch immer aus. Rund 70 Prozent der Verbrauchsenergie schluckt er nämlich dann, wenn er zwar läuft, Sie aber gar nicht davor sitzen. Schalten Sie Ihr Gerät oder zumindest den Bildschirm möglichst auch bei kurzen Arbeitspausen aus. Verabschieden Sie sich von der veralteten Monitor-Technik auf Röhrenbasis und setzen Sie beim Neukauf auf einen LED-Flachbildschirm, falls Sie nicht ohnehin bereits einen besitzen.

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Dach

Badezimmer

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Duschen

Duschen ist energetisch viel sparsamer als Baden – der Warmwasserverbrauch ist vier- bis fünfmal geringer. Es ist die Warmwasseraufbereitung, die dicht hinter dem Heizen die meiste Energie im Haushalt verschlingt. Deshalb gilt: wenn möglich sparsam baden.

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Wasserspardüse

So sparen Sie Wasser: Beim Waschen von Hand zuerst warmes Wasser laufen lassen, dann kaltes dazumischen. Bauen Sie Wasserspardüsen ein, mit ihnen lässt sich der Wasserverbrauch im Idealfall halbieren. Die Düsen passen an jeden Wasserhahn und an die meisten Duschbrausen neueren Typs. Übrigens: Ein Viertel des Energieverbrauchs im Haushalt geht auf das Konto des Warmwassers.

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Spülkasten

Reduzieren Sie Ihren Wasserbedarf mit einem sogenannten Sparspülkasten. Damit senken Sie Ihren Wasserverbrauch um bis zu 60 Prozent. Sie können Ihr WC je nach Bedarf mit einer grösseren oder kleineren Wassermenge spülen oder nach erfolgreicher Spülung manuell den Stopp-Knopf betätigen, um den Vorgang zu beenden.

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Dach

Keller

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Waschmaschine

Füllen Sie die Maschine immer komplett; der Energieverbrauch ist bei einer halbleeren Maschine nicht geringer, ausser Sie setzen auf ein Modell mit Sparprogramm für halbe Füllungen. Es senkt den Verbrauch bis zu einem Drittel. Beim Waschen reicht übrigens meist auch eine etwas niedrigere Temperatur, als auf den Wäschestücken angegeben. Vorsicht: Waschtrommel nicht stopfen, damit Waschmittel und Wasser zirkulieren können.

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Wäschetrockner

Lassen Sie Ihre Wäsche wenn möglich im Freien trocknen – vor allem grossflächige Stücke wie Bettüberwürfe und Leintücher. Wäschetrockner zählen zu den grössten Stromfressern im Haus. Seine Verbannung aus einem Vier-Personen-Haushalt entspräche einer jährlichen Ersparnis von rund 480 kWh oder 120 Franken. Hängen Sie Ihre Wäsche also am besten draussen auf, wo Wind und Sonne sie gratis trocknen.

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Tiefkühler

Mit einem einfachen Trick lässt sich der Verbrauch eines freistehenden Tiefkühlers reduzieren; indem man ihn im Keller installiert. Dort herrschen naturgemäss tiefere Temperaturen und das Gerät verbraucht dank der geringeren Temperaturdifferenz weniger Energie für die Kühlleistung.

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Solarkombi-Speicher

Zum Speichern des Warmwassers, das Sie mit Ihrer thermischen Solaranlage erzeugen, benötigen Sie in Ihrem Keller einen Wassertank. Die Kapazität des Solarkombi-Speichers sollte unbedingt auf die Kollektorfläche abgestimmt sein. So stellen Sie sicher, dass Sie Ihre fortschrittliche Warmwasserquelle auch effizient nutzen können. Rechnen Sie mit etwa 100 Litern benötigter Speicherkapazität pro Quadratmeter Kollektorfläche.

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Heizung

Heizen Sie noch mit einer Elektroheizung? Wir zeigen Ihnen im Rahmen des EBL Energieeffizienzprogramms 1000 jetzt! Ersatz von Elektroheizungen entweder direkt bei Ihnen zu Hause (Dauer 1.5h) oder bei uns ( 3h) die Möglichkeiten auf, wie man heute effizienter und mit erneuerbaren Energien zu genügend Raumwärme kommt. Sie werden den Gewinn an Komfort schätzen.

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Dach

Garage

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Ladestation für Elektrofahrzeuge

Ein Umdenken in Sachen Energieverbrauch und Nachhaltigkeit findet immer mehr auch im Bereich der individuellen Mobilität statt. E-Mobility ist auf dem Vormarsch. Stellen Sie sich vor, wie Sie künftig Ihr Elektroauto in Ihrer Garage mit Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage aufladen und wie Sie sich damit flink und emissionsarm von A nach B bewegen.

Mehr Informationen:
ebl-mobility.ch

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