10.06.2016

EBL Delegiertenversammlung 2016

Gestern fand in der Mehrzweckhalle Stutz in Lausen die Delegiertenversammlung der EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) statt. 197 Delegierte behandelten die Jahresgeschäfte und konnten von einem guten Geschäftsjahr 2015 mit weniger Umsatz, jedoch mit mehr Gewinn Kenntnis nehmen. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Stefan Weber aus Arboldswil.

Das  Interesse  an  der  Delegiertenversammlung  der  EBL  war  auch  dieses  Mal  gross  und  so besuchten  wiederum zahlreiche Gäste  aus der Region,  aber  auch  aus  der übrigen  Schweiz, die Veranstaltung in Lausen. Sie konnten mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen, dass die EBL sich in
einem  komplexen  Marktumfeld  mit  neuen  Geschäftsmodellen  behauptet.  Alle  Anträge  des Verwaltungsrates  wurden  mit  überwältigender  Mehrheit  genehmigt.  Stefan  Weber  wurde einstimmig in den Verwaltungsrat gewählt.  
 
Verwaltungsratspräsident  Erich  Geiser  begrüsste  die  Delegierten  und  die  Gäste  und  konnte wiederum  über  eine  bestens  aufgestellte  und  erfolgreiche  EBL  berichten.  Er  hob  in  seiner Eröffnungsansprache die massiv eingebrochenen Strompreise hervor. Als Gründe dafür nannte er
die schwache  europäische Konjunktur, massive  Subventionen für Wind- und Solarenergie in der Europäischen Union sowie den tiefen Öl- und Gaspreis. Erich Geiser betonte, dass es sich für die EBL nun auszahlt, dass sie frühzeitig industrielle Ansätze zur Kostenoptimierung in die Wege leite-
te.  Dank  Innovation  und  Pioniergeist  kann  die  EBL  Fortschritte  in  allen  Geschäftsbereichen  mit einem  soliden  Finanzergebnis  erzielen,  was  dazu  beiträgt,  dass  die  EBL  ihre  Chancen  auf  ein nachhaltiges Wachstum weiterhin als eigenständiges Unternehmen nutzen kann.
 
Urs Steiner, CEO der EBL, informierte die Delegierten über das Geschäftsergebnis und den Erfolg der  verschiedenen  Geschäftsbereiche  der  EBL.  Als  wichtige  Meilensteine  für  die  EBL  im Berichtsjahr  2015  nannte  er  vor  allem  die  Inbetriebnahme  des  Grosswärmeverbunds  Pratteln
sowie die Erschliessung des Gebietes Salina Raurica in Pratteln.  
 
 
 CFO Alain Jourdan durfte den Delegierten den finanziellen Erfolg der EBL präsentieren. Die EBL ist  ein  kerngesundes  Unternehmen  mit  hohem  Eigenkapital,  das  trotz  tieferen  Heizgradtagen  im Vergleich  zum  langjährigen  Mittel  (-9%)  und  trotz  weniger  Umsatz  den  operativen  Gewinn gegenüber  dem  Vorjahr  dank  guten  Ergebnissen  aus  den  Geschäftsbereichen  sowie Effizienzsteigerungen erhöhen konnte.  
 
Die Eigenständigkeit, die Nutzung von regionalen, nationalen und  internationalen Chancen sowie das  solide  Fundament  der  Unternehmung  bilden  auch  in  Zukunft  die  tragenden  Pfeiler.  Mit  den Kernbereichen  Strom,  Wärme  und  Telekommunikation  sowie  der  Fokussierung  auf  die Stromproduktion aus erneuerbarer Energie, neue Stromprodukte und Energieeffizienz ist die EBL, allen Turbulenzen im Energiemarkt zum Trotz, auf gutem Kurs.
 
Nach dem unerwarteten Hinschied von Reinhold Tschopp im letzten Sommer wurde als Nachfolger Stefan Weber aus Arboldswil in den Verwaltungsrat gewählt.


Kontaktperson für Medienanfragen EBL:

EBL (Genossenschaft Elektra Baselland)
Urs Steiner, CEO
T 0800 325 000, urs.notexisting@nodomain.comsteiner@ebl.notexisting@nodomain.combl.notexisting@nodomain.comch


Die EBL steht für Strom, Wärme und Telekommunikation

Strom, Wärme und Telekommunikation sind die Kerngeschäfte der privatrechtlichen und unabhängigen Unternehmung EBL. Wir setzen uns für eine ökologische Energiegewinnung ein und leisten damit unseren Beitrag zum nachhaltigen Schutz unserer Umwelt. Vom Haushalt bis zur Industrie sind wir ein kompetenter Ansprechpartner im Bereich der intelligenten Wärmeerzeugung und -verteilung sowie ein führender Anbieter für überregionale Telekommunikationsdienstleistung.