Grosswärmeverbund Liestal

Mehr Wärme aus erneuerbarer Energie für Liestal.

Im Juni 2020 startete die erste Bauetappe des Grosswärmeverbunds Liestal. Die EBL modernisiert die Heizzentrale an der Spitalstrasse und schliesst die Wärmeverbünde Burg, Brunnmatt und Hallenbad an die Fernwärme Liestal an, zum neuen Grosswärmeverbund Liestal.

Anstatt die an ihre Leistungsgrenzen stossenden einzelnen Heizzentralen zu erneuern, realisiert die EBL in den nächsten zehn Jahren in drei Etappen den Zusammenschluss aller Wärmeverbünde zum Grosswärmeverbund Liestal.

Liestal-Plan-grosswaermeverbund

 

Mit der Erneuerung der grössten Heizzentrale und dem Zusammenschluss der Wärmeverbünde verfolgt die EBL mehrere Ziele:

  • Effizienz – eine grosse Anlage ist im Betrieb effizienter als mehrere kleine.
  • Nachhaltigkeit – der Anteil an erneuerbaren Energien kann auf über 80 Prozent erhöht werden.
  • Flexibilität – durch die gewählten Leistungen.

In der ersten Bauetappe wird die Heizzentrale für den Grosswärmeverbund fit gemacht: Sie erhält zwei neue Holzheizkessel, zwei neue Fossilheizkessel, zwei Elektrofilteranlagen gegen Feinstaub, zwei zusätzliche Heisswasserspeicher mit je 160m3 Fassungsvermögen, zwei Rundbauten zur Lagerung der Holzschnitzel sowie eine Förderanlage, damit die Holzschnitzel automatisiert vom Lastwagen ins Lager und von dort in die beiden Heizkessel gelangen. Der Zeitplan des Umbaus ist eng getaktet. Die Arbeiten an Rück- und Neubauten werden parallel ausgeführt, aber so koordiniert, dass sich die bestehenden Kunden durchgehend auf ihre komfortable und praktische Wärmeversorgung verlassen können.

Die EBL investiert insgesamt 72 Millionen Franken um in Liestal alle sieben Wärmeverbünde zu einem effizienteren und nachhaltigeren Grosswärmeverbund zusammenzuschliessen.

Lesen Sie in der Medienmitteilung mehr dazu: zur Medienmitteilung


Webcam der Baustelle

 

 

Zeitraffer der letzten Tage

 

 

Zusätzliche Baustellen

Um die Wärmeverbünde Burg, Brunnmatt und Hallenbad ab Herbst 2021 ebenfalls an die modernisierte Heizzentrale anzuschliessen, verbindet die EBL ihre Leitungsnetze. Sie verlegt eine Transportleitung von der Gasstrasse in Richtung Gestadeckplatz, dann hoch zum Friedhof und ab dem Almendweg einmal Richtung Kasernenstrasse, Schulanlage Burg sowie einmal Richtung Militärstrasse, Hallenbad Gitterli. Die Bauarbeiten sind mit dem Vierspurausbau der SBB, mit der Erneuerung der Waldenburgerbahn sowie mit der Baustelle Zentrum Nord koordiniert, damit sich die Verkehrsbehinderungen jeweils in Grenzen halten.

Die nächsten Ausbauetappen sind in den Jahren 2027 und 2030 vorgesehen.

 

Der Grosswärmeverbund Liestal

 

 

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