Gebäudeoptimierungen
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Heizen
Steigen Sie auf nachhaltigere Heizlösungen um.

Er­satz von Elek­tro­hei­zun­gen

Bis spä­tes­tens 2032 heisst es im Ba­sel­biet: Schluss mit Strom­fres­sern im Hei­zungs­kel­ler. Wer jetzt auf er­neu­er­ba­re Sys­te­me setzt, spart En­er­gie, senkt den CO2-Aus­stoss und pro­fi­tiert von För­der­gel­dern.

Be­trof­fen sind so­wohl Direktheizungen wie Infrarot- oder Speicheröfen als auch elektrisch betriebene Kachelöfen.

Über­g­angs­fris­ten gibt es nicht. Nur in spe­zi­el­len Si­tua­tio­nen, etwa bei Ge­bäu­den mit sehr tie­fem Heiz­wär­me­be­darf, zeit­lich be­fris­te­ter Nut­zung oder bei Kir­chen, kann eine Wei­ter­be­triebs­ge­neh­mi­gung be­an­tragt wer­den. Für die meis­ten Lie­gen­schaf­ten gilt: 2032 ist end­gül­tig Schluss.

Jetzt För­der­gel­der nut­zen

Wer jetzt umsteigt, profitiert von attraktiven Beiträgen*: 

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    Luft-Wasser-Wärmepumpe: ab CHF 5’000.– (+ CHF 200/kWth**)
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    Sole-Wasser-Wärmepumpe: ab CHF 7’000.– (+ CHF 360/kWth)
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    Zusatzbeitrag von mind. CHF 15’000.–, wenn zuerst ein Wärmeverteilsystem installiert werden muss.
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    Auch Holzpelletheizungen oder der Anschluss an ein Fernwärmenetz werden gefördert.
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    Ergänzend zu den kantonalen Förderungen, erhalten Sie von der EBL zusätzliche Förderbeiträge in Form von Anschlussrückvergütungen, wenn Sie von einer Elektroheizung auf ein erneuerbares Heizsystem umsteigen.
* Stand Oktober 2025
** Was bedeutet «kWth»? Der Begriff steht für Kilowattstunden thermisch und steht für die Heizleistung einer Anlage. Also wie viel Wärme sie pro Stunde liefern kann.

Rechtzeitig planen

Ein Um­stieg auf den letz­ten Drü­cker kann teu­er wer­den – we­gen Hand­wer­ker­man­gel oder ge­kürz­ter För­der­pro­gram­me. Des­halb lohnt es sich, schon heu­te ei­nen Ter­min mit der EBL En­er­gie­be­ra­tung zu ver­ein­ba­ren:

 

Kon­tak­tie­ren Sie uns und si­chern Sie sich Ih­ren per­sön­li­chen Be­ra­tungs­ter­min!