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Genossenschaft Elektra Baselland
Energie für die Zukunft.
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Täg­lich Strom und Wär­me mit der EBL

Bei der EBL steht Ihre Energieversorgung im Mittelpunkt. Wir setzen auf nachhaltige Lösungen, die nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch Ihre Lebensqualität verbessern. Ob privat oder geschäftlich – wir sind Ihr verlässlicher Partner, der Sie persönlich begleitet und unterstützt. Gemeinsam gestalten wir eine grüne Zukunft, in der Ihre Energie sicher und effizient genutzt wird.
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    125+ Jahre Erfahrung in der Energiebranche
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    Verantwortung für Umwelt, Region & Gesellschaft
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    Ganzheitliche Energie- & Infrastrukturkompetenz
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    Innovationskraft & Zukunftsorientierung

Employer Branding Date

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EBL Hauptsitz Liestal

EBL richtet Organisation gezielt auf langfristige Weiterentwicklung aus

Liestal – Die EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) richtet ihre Organisation neu aus und gliedert ihre Spartenstruktur neu. Ab dem 1. Juli 2026 werden die bisherigen Sparten Stromproduktion und Wärme den neu geschaffenen Sparten Produktion und Infrastruktur Management zugeordnet. Mit der Anpassung schärft die EBL ihre strategische Ausrichtung und schafft klare Zuständigkeiten für die Weiterentwicklung ihres Leistungsportfolios.

Die neue Sparte Infrastruktur Management verantwortet die Entwicklung und Steuerung der Investitionsgesellschaften sowie die Zusammenarbeit mit Drittinvestoren. In der Sparte Produktion werden künftig Entwicklung, Bau, Betrieb, und Optimierung der Energieanlagen - mit Ausnahme des Stromnetzes, welches separat geführt wird - gebündelt. Mit dieser organisatorischen Weiterentwicklung reagiert die EBL auf die zunehmende Komplexität und positioniert sich langfristig stabil und effizient.

Die Organisationsanpassung erfolgt ohne Stellenabbau
Für Mitarbeitende sowie für Kundinnen und Kunden ergeben sich keine operativen Änderungen. Die EBL unterstreicht damit ihre Verantwortung gegenüber ihren Kundinnen und Kunden sowie ihre Rolle als verlässliche Arbeitgeberin in der Region.

Tobias Andrist, CEO der EBL, betont: «Mit der neuen Struktur stärken wir den Fokus in zentralen Aufgabenbereichen und schaffen eine klare Grundlage für die Weiterentwicklung unserer Energieanlagen sowie unserer Investitionen in die Energieinfrastruktur. Wichtig ist uns dabei: Die Anpassung hat keinerlei Auswirkungen auf die Zahl der Arbeitsplätze; der Personalbestand bleibt vollständig erhalten. Unsere Mitarbeitenden sind und bleiben ein zentraler Erfolgsfaktor der EBL. Die EBL bleibt eine sichere und attraktive Arbeitgeberin in der Region sowie an ihren Standorten in der Schweiz und im Ausland.»


 

Kontaktperson für Medienanfragen

EBL (Genossenschaft Elektra Baselland)
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal

Tobias Andrist, CEO
T 0800 325 000 / M 079 674 58 17,
tobias.andrist@ebl.ch


 

Die EBL steht für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung 
Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung des Energiesystems sind die Mission des privatrechtlichen und unabhängigen Unternehmens EBL. Als nachhaltig orientierte Genossenschaft setzen wir uns für eine ökologische Energiegewinnung ein und leisten damit unseren Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Vom Haushalt bis zur Industrie sind wir eine kompetente Ansprechpartnerin in den Bereichen Produktion, Verteilung und Nutzung von klimafreundlichen Energien. www.ebl.ch

EBL Hauptsitz Liestal

Delegiertenversammlung 2026

Liestal/Lausen – Die EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) durfte zum Anlass der jährlichen Delegiertenversammlung 2026 182 Delegierte in der Mehrzweckhalle Stutz in Lausen willkommen heissen. Thema des Anlasses war die Präsentation des Geschäftsjahrs 2025.

Lagebericht

Martin Thommen, Verwaltungsratspräsident der EBL und Tobias Andrist, CEO, leiteten durch den Abend. Thommen bedankte sich bei allen Kundinnen und Kunden, Geschäftspartnern, Genossenschaftern, Delegierten und den Mitarbeitenden für ein gutes Geschäftsjahr 2025. Grosse Investitionen, insbesondere im Fernwärmegeschäft, stellten einen signifikanten wirtschaftlichen Faktor im Geschäftsjahr dar und hoben das Fernwärmegeschäft auf eine neue Stufe. Zudem bildet die Gründung der neuen Sparte Strategy, Assurance und Group IT ein solides Fundament für eine weitere Professionalisierung der Strategiearbeit, der Governance und in der IT.

 

Statutarische Wahlen

Nach 17 Jahren im Amt wurde der Verwaltungsrat Beat Zeller herzlich vom Verwaltungsratspräsident Martin Thommen verabschiedet. Er prägte seine Amtszeit massgeblich mit seiner grossen Expertise im Bauwesen, seiner sehr engen Verbindung zum Oberbaselbiet und den Genossenschaftern sowie seine geradlinige, aufrichtige und engagierte Art. In der Ersatzwahl für Beat Zeller wurde Dr. Hannah König aus Tägerwilen zur Wahl vorgeschlagen. Ausserdem vorgeschlagen war Jörg Klasen aus Arlesheim, für den neunten, bisher vakanten, Verwaltungsratssitz. Das Anforderungsprofil für die beiden neuen Verwaltungsräte legte den Fokus auf eine hohe Kompetenz im Bereich Energieinfrastruktur, Asset Management und Energiewirtschaft. Beide Kandidaten wurden einstimmig in ihre neue Funktion gewählt.

 

Berichtsjahr 2025
Die EBL blickt auf ein sehr solides Geschäftsjahr 2025 zurück und behauptete sich trotz anspruchsvollem Marktumfeld mit klarer strategischer Ausrichtung und gezielten Investitionen. Während tiefere Strompreise zu rückläufigen Umsätzen und Wertanpassungen führten, wirkten sich geringere Beschaffungskosten sowie Fortschritte in der Grundversorgung stabilisierend aus. Besonders dynamisch entwickelte sich die Sparte Wärme: Durch gezielte Akquisitionen konnte der Umsatz deutlich gesteigert und ein neuer Höchstwert beim Anteil erneuerbarer Wärme erreicht werden. Gleichzeitig blieb die Versorgungssicherheit im Stromnetz auf sehr hohem Niveau. Insgesamt erzielte die EBL-Gruppe ein robustes Ergebnis mit einem EBIT von 24,7 MCHF (+13,4 %).

CFO Alain Jourdan präsentierte den Delegierten ein gutes Jahresergebnis 2025. Der konsolidierte Umsatz der EBL-Gruppe von 285,4 MCHF lag leicht unter dem Vorjahr (288,1 MCHF). Der EBITDA betrug 65,7 MCHF und der Unternehmensgewinn nach Minderheiten 23,9 MCHF. Die Eigenkapitalquote sank leicht von 75,9 % auf 69,8 %, während die EBL mit einem Entschuldungsfaktor von 2,2 (Kennzahl Nettoschulden / EBITDA) eine tiefe Verschuldung aufweist.

©marcgilgen__GIL1023Mehr Bilder finden Sie in unserem Medienportal.


 

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Power Talk zeigt: Geothermie wird sicherer und gewinnt an Bedeutung

Liestal – Die Geothermie hat sich seit den Ereignissen in Basel technologisch deutlich weiterentwickelt und rückt als Baustein der künftigen Energieversorgung wieder stärker in den Fokus. Das zeigte der jüngste Power Talk der EBL.

Am Anlass wurden bewusst unterschiedliche Perspektiven zusammengebracht. Ziel der EBL war es, Chancen und Risiken der Geothermie differenziert einzuordnen.

Dr. Rudolf Rechsteiner, Alt-Nationalrat und Dozent für erneuerbare Energien an der ETH Zürich sowie ehemaliger Verwaltungsrat der IWB, erinnerte an seine Erfahrungen mit dem Projekt «Deep Heat Mining Basel». Dieses löste im Dezember 2006 ein Erdbeben der Stärke 3,4 sowie zahlreiche Nachbeben aus und wurde in der Folge eingestellt. Die Ereignisse verunsicherten die Bevölkerung nachhaltig und beeinträchtigten die Akzeptanz der Geothermie.

Demgegenüber stellte Olivier Zingg, Geschäftsführer der Geo-Energie Jura SA, die heutigen Entwicklungen dar. Neue Verfahren, verbesserte Planung und strengere Sicherheitskonzepte hätten die Risiken deutlich reduziert. Erkenntnisse aus internationalen Projekten – insbesondere aus den USA – fliessen heute in Vorhaben wie das Projekt Haute-Sorne ein. Die Herangehensweise an Tiefenbohrungen sowie die Bohrtechnik selbst hat sich gegenüber den frühen 2000er-Jahren grundlegend verändert und ermöglicht heute eine sichere und kostengünstigere Erschliessung.

Dass dieser technologische Fortschritt auch international wahrgenommen wird, zeigte sich kurz vor dem Power Talk eindrücklich: Das US-Unternehmen Fervo Energy nahm am 13. Mai 2026 bei seinem Börsengang 1,89 Milliarden Dollar ein, der grösste Emissions-Erlös im Bereich der erneuerbaren Energien in der Geschichte der Wall Street. Investoren wie Bill Gates und Google sehen in der Geothermie eine Schlüsseltechnologie für die Stromversorgung energieintensiver Rechenzentren. Sie liefert Strom rund um die Uhr und ist CO₂-frei.

Auch aus institutioneller Sicht gewinnt die Geothermie wieder an Bedeutung. Christoph Plattner, Mitglied der Geschäftsleitung des Amts für Umweltschutz und Energie des Kantons Basel-Landschaft, betonte das wachsende Interesse auf kantonaler Ebene, insbesondere im Kontext der Wärmeversorgung. Christian Minnig, Fachspezialist erneuerbare Energien beim Bundesamt für Energie, ordnete das schweizweite Potenzial ein und zeigte die mögliche Rolle der Geothermie für eine sichere Energieversorgung auf.

Fazit des Power Talks: Geothermie bleibt technologisch anspruchsvoll, gewinnt dank Fortschritten und verbessertem Risikomanagement jedoch wieder an Relevanz – auch in der Schweiz.

Power Talks der EBL: Energiethemen zugänglich erklärt
Die Veranstaltungsreihe «Power Talk» der EBL hat sich als Plattform für aktuelle Energiethemen etabliert. Fachpersonen und Öffentlichkeit diskutieren im Elefantehuus zentrale Fragen der Energiezukunft in einem offenen und zugänglichen Rahmen.

Der nächste Power Talk findet am 23. September 2026 statt und widmet sich dem Thema: «Windkraft oder Gas – was sichert unsere Zukunft?».

Power Talk Geo_ther_mie in der Schweiz – ste_hen wir vor ei_nem Re_vi_val_ - Web NeuMehr Bilder finden Sie in unserer Medienmappe: ebl.ch/medienportal


 

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Die EBL steht für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung 
Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung des Energiesystems sind die Mission des privatrechtlichen und unabhängigen Unternehmens EBL. Als nachhaltig orientierte Genossenschaft setzen wir uns für eine ökologische Energiegewinnung ein und leisten damit unseren Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Vom Haushalt bis zur Industrie sind wir eine kompetente Ansprechpartnerin in den Bereichen Produktion, Verteilung und Nutzung von klimafreundlichen Energien. www.ebl.ch

Die EBL erzielt ein starkes Ergebnis in einem anspruchsvollen Marktumfeld

Liestal – Die EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) blickt auf ein solides Geschäftsjahr 2025 zurück. Trotz hoher Marktvolatilität, regulatorischer Veränderungen und geopolitischer Unsicherheiten behauptete sich die EBL mit einer klaren strategischen Ausrichtung und gezielten Investitionen in Versorgungssicherheit, erneuerbare Energien und effiziente Infrastrukturen.

Im Stromhandel und -vertrieb führten tiefere Marktpreise zu rückläufigen Umsätzen, wirkten sich jedoch positiv auf die Beschaffungskosten aus. Gleichzeitig konnten in der Grundversorgung Deckungsdifferenzen aus den Vorjahren deutlich reduziert werden. In der Sparte Stromproduktion führten die sinkenden Strompreise zu Wertanpassungen auf den Projekten in Entwicklung. Insbesondere die Sparte Wärme entwickelte sich sehr positiv und erreichte einen neuen Höchstwert beim Anteil erneuerbarer Wärme. Mit der Akquisition der Agro Energiezentrum Rigi AG sowie der ECOGEN Rigi Genossenschaft konnte die Sparte Wärme den Umsatz um rund 50 % steigern und ist nun zudem einer der führenden Pelletsproduzenten der Schweiz. Die Versorgungssicherheit im Stromnetz des oberen Baselbiets war im Jahr 2025 mit 14,78 Minuten Unterbrechung pro Endverbraucher (davon rund 4 Minuten aufgrund Smart-Meter-Rollout) wiederum sehr gut.

Trotz des anspruchsvollen Marktumfelds konnte die EBL-Gruppe im Geschäftsjahr 2025 ein robustes Ergebnis erzielen. Während die Strompreise erneut substanziell tiefer waren, kompensierten ein deutlich gesteigerter Umsatz in der Sparte Wärme und nachhaltig höhere Erträge aus Beteiligungen die Gruppenleistung. Der EBIT beträgt 24,7 MCHF und liegt damit 13,4 % über dem Vorjahr. Insbesondere der um 29,5 MCHF gestiegene Bruttogewinn sowie geringere Betriebskosten wirkten sich positiv auf die Ertragslage aus. Mit einer Eigenkapitalquote von 69,8 % und einem Entschuldungsfaktor (Nettoschulden/EBITDA) von 2,2 bleibt die Gruppe solide finanziert, wenn auch mit einem spürbaren Anstieg der Nettoverschuldung infolge hoher Investitions- und Akquisitionstätigkeiten.

Kennzahlen EBL-Gruppe

In Mio. CHF

2024

2025

Veränderung

Umsatz

288,1

285,4

-0,9 %

Personalaufwand

54,5

59,3

+8,8 %

EBITDA

50,4

65,7

+30,4 %

EBIT

21,8

24,7

+13,4 %

Ergebnis vor Minderheiten

26,8

28,5

+6,3 %

Netto-Investitionen

90,4

73,0

-19,2 %

Mitarbeitende(Vollzeitstellen)

421,8

466,1

+10,5 %

       

Eigenkapitalquote

75,9 %

69,8 %

-6,1 %P

Entschuldungsfaktor
(Nettoschulden/EBITDA)

1,0

2,2

 

Fedafin-Rating

A+

A+

 

 


 

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EBL (Genossenschaft Elektra Baselland)
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal

Tobias Andrist, CEO
T 0800 325 000 / M 079 674 58 17,
tobias.andrist@ebl.ch

Alain Jourdan, CFO, Stv.
CEO
T 0800 325 000, alain.jourdan@ebl.ch


 

Die EBL steht für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung 
Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung des Energiesystems sind die Mission des privatrechtlichen und unabhängigen Unternehmens EBL. Als nachhaltig orientierte Genossenschaft setzen wir uns für eine ökologische Energiegewinnung ein und leisten damit unseren Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Vom Haushalt bis zur Industrie sind wir eine kompetente Ansprechpartnerin in den Bereichen Produktion, Verteilung und Nutzung von klimafreundlichen Energien. www.ebl.ch

Wärmezentrale Pratteln

Grosswärmeverbund Pratteln steigert seine Kapazität: Eine neue Leitung transportiert Abwärme aus dem GETEC PARK.SWISS zur Energiezentrale der EBL

Liestal / Pratteln – Aus dem Industriepark GETEC PARK.SWISS fliesst CO2-neutrale Abwärme in das Fernwärmenetz der EBL (Genossenschaft Elektra Baselland). Die neue Verbindungsleitung vom Industriepark in die Energiezentrale der EBL erhöht die Leistung des Grosswärmeverbundes Pratteln und damit die nachhaltige Energieversorgung der wachsenden Gemeinde.

Die neue Transportleitung wurde erfolgreich in Betrieb genommen. Sie verbindet den Industriepark in Schweizerhalle mit der Energiezentrale der EBL im Norden von Pratteln. Die Leitung transportiert künftig jährlich mindestens 26,5 GWh klimaneutrale Abwärme aus der industriellen Produktion, was dem Wärmebedarf von rund 2 200 Haushalten entspricht und jährlich etwa 7 022 Tonnen CO2-Emissionen einspart.

Mehr Leistung im Grosswärmeverbund Pratteln
Der Grosswärmeverbund Pratteln ist aus fünf thermischen Netzen hervorgegangen, welche die EBL als Einzelanlagen in den Neunzigerjahren realisiert hatte. Im Norden von Pratteln betreibt die EBL heute eine grosse Energiezentrale. In dieser wird das in einem Kreislauf fliessende Wasser erwärmt – und das hauptsächlich CO2-neutral. Bislang wurden in der Energiezentrale primär Abwärme aus der benachbarten ARA Rhein sowie Holz aus heimischen Wäldern und Recyclingholz als erneuerbare Energieressourcen verwendet. Der ständig zirkulierende Wasserkreislauf versorgt angeschlossene Wohnhäuser, Büro-, Gewerbe- und öffentliche Gebäude mit Wärme. Weil sich in den letzten Jahren immer mehr Haushalte und Betriebe an die Fernwärme angeschlossen haben, kam die Energiezentrale an ihre Kapazitätsgrenze. Mit dem Anschluss des Industrieparks GETEC PARK.SWISS kann der zusätzliche Bedarf an Fernwärme im Verbund gedeckt werden.

Zusammenarbeit mit GETEC
Die Firma GETEC ist Infrastrukturbetreiberin des in Muttenz angesiedelten Industrieparks, auf dem aus industriellen Prozessen Abwärme entsteht. Diese ortsgebundene, CO2-neutrale Energie wird künftig vor Ort gesammelt und zur Energiezentrale der EBL geleitet. Für die erforderlichen Transportleitungen wird ein bestehender Druckleitungstunnel genutzt, der vom GETEC PARK.SWISS zur ARA Rhein in Pratteln führt. „Mit der Inbetriebnahme der Transportleitung gehen wir einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung bis 2035. Die Partnerschaft mit GETEC ist für uns ein zukunftsweisendes Beispiel regionaler Energieeffizienz“, sagt Roger Scheidegger, Leiter der Sparte Wärme und Mitglied der Geschäftsleitung der EBL. Auch Urs Zimmerli, CEO von GETEC Schweiz unterstreicht die gute Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, gemeinsam mit der EBL einen aktiven Beitrag zur Dekarbonisierung der regionalen Energieversorgung zu leisten. Die Nutzung industrieller Abwärme als Fernwärmequelle ist nicht nur effizient, sondern auch konsequent nachhaltig.“

Emissionen weiter reduzieren
Mit dem neuen System steigt der Anteil CO2-neutraler Quellen im Grosswärmeverbund Pratteln auf über 95 Prozent. Die EBL versorgt damit ihre Kundinnen und Kunden künftig noch nachhaltiger. Bis 2035 will die EBL ihr Versorgungsgebiet zu 100 Prozent mit klimaneutraler Wärme versorgen. Zudem arbeitet die EBL stetig an der Erweiterung der Erneuerbaren Energieschiene Ergolztal 3ET, die dereinst Fernwärme von Pratteln bis nach Ormalingen liefern soll – ein Ziel, dem die EBL in Zusammenarbeit mit der Firma GETEC heuer wieder einen Schritt nähergekommen ist.


 

Kontaktpersonen für Medienanfragen

EBL (Genossenschaft Elektra Baselland)
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal

Tobias Andrist, CEO
T 0800 325 000 / M 079 674 58 17,
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GETEC PARK.SWISS AG
Rothausstrasse 61
4123 Muttenz

Martin Ph. Hug, Head of Marketing & Communications
M +41 79 586 98 07, martin_ph.hug@getec.swiss


 

Die EBL steht für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung 
Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung des Energiesystems sind die Mission des privatrechtlichen und unabhängigen Unternehmens EBL. Als nachhaltig orientierte Genossenschaft setzen wir uns für eine ökologische Energiegewinnung ein und leisten damit unseren Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Vom Haushalt bis zur Industrie sind wir eine kompetente Ansprechpartnerin in den Bereichen Produktion, Verteilung und Nutzung von klimafreundlichen Energien. www.ebl.ch

Moutier

Gemeinde Moutier entwickelt Wärmeverbund eigenständig weiter

Liestal / Moutier – Die Gemeinde Moutier und die EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) haben gemeinsam beschlossen, ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung eines Wärmeverbunds zu beenden. Das Projekt Wärmeverbund Moutier wird jedoch in angepasster Form von der Gemeinde weiterverfolgt.

Die Gemeinde Moutier hat als Energiestadt ambitionierte Ziele im Bereich einer nachhaltigen, sicheren und von fossilen Energien unabhängigen Wärmeversorgung. Ein Wärmeverbund leistet einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Standortattraktivität einer Gemeinde. Zu diesem Zweck wurde in den 2010er Jahren eine Machbarkeitsstudie erstellt und anschliessend ein Partner zur Realisierung gesucht.

Sachliche Analyse als Basis für den gemeinsamen Entscheid
Die EBL engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich erneuerbarer Wärme und betreibt zahlreiche Wärmeverbünde in der Schweiz, so bereits vier in der Westschweiz. Damit ein Fernwärmeprojekt langfristig erfolgreich ist, müssen ökologische Ziele und wirtschaftliche Tragbarkeit im Gleichgewicht sein.

Aus diesen Gründen entschied sich Moutier mit der EBL als Partnerin das Projekt Wärmeverbund Moutier zu entwickeln. Der Zusammenarbeitsvertrag wurde im Juni 2021 unterzeichnet.
Die Projektierung eines Wärmeverbunds ist komplex und erfordert detaillierte Analysen der Ausgangslage. Dazu gehören unter anderem die Prüfung möglicher Versorgungsgebiete inklusive Schlüsselkunden, der Standort der Energiezentrale, die eingesetzten Energiequellen sowie die daraus resultierenden Investitions- und Betriebskosten. Auf Basis dieser umfassenden Abklärungen sowie zahlreicher Gespräche, zeigte sich, dass ein wirtschaftlicher Betrieb des ursprünglich vorgesehenen Perimeters unter den zwischenzeitlich stark veränderten Rahmenbedingungen (u.a. Corona, Ukrainekrise) nicht langfristig sichergestellt werden kann. Vor diesem Hintergrund haben die Gemeinde Moutier und die EBL gemeinsam entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden und den bestehenden Vertrag aufzulösen. Beide Parteien bedauern diesen Schritt, sind jedoch überzeugt, damit verantwortungsvoll zu handeln.

«Unsere Analysen haben gezeigt, dass das ursprüngliche Projekt in Moutier unter den aktuellen Voraussetzungen nicht langfristig wirtschaftlich betrieben werden kann. Gemeinsam mit der Gemeinde haben wir deshalb einen transparenten und fairen Entscheid getroffen», sagt Dominique Jermann, Leiter Projekte & Vertrieb der Sparte Wärme der EBL. «Als Energieversorgerin mit starkem Fokus auf nachhaltige Lösungen tragen wir eine hohe Verantwortung – gegenüber unseren Kundinnen und Kunden, unseren Partnern und der Region. Wir begrüssen es, dass die Gemeinde Moutier das Projekt in angepasster Form weiterverfolgt. So bleibt die Perspektive für einen lokalen Wärmeverbund bestehen.», ergänzt Roger Scheidegger, Mitglied der Geschäftsleitung der EBL, Sparte Wärme.

Projekt wird von der Gemeinde in anderer Form weitergeführt
Das Ende der Zusammenarbeit bedeutet also nicht das Ende eines möglichen Wärmeverbunds in Moutier. Die Gemeinde ist weiterhin vom Potenzial eines lokalen Fernwärmeprojekts überzeugt und arbeitet an einem überarbeiteten Konzept, das den neuen Rahmenbedingungen Rechnung trägt. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die Stimmberechtigten von Moutier das Projekt in der Volkabstimmung vom 18. Mai 2025 gutgeheissen haben.

Die Gemeinde prüft derzeit, wie das Projekt in einer optimierten Form weitergeführt werden kann. In einem nächsten Schritt werden die räumliche Ausgestaltung, die technische Konzeption und der zeitliche Fahrplan für das Folgeprojekt erarbeitet. Dazu stellt die EBL der Gemeinde Moutier die im Verlauf des Projekts gewonnenen Daten und Erkenntnisse zur Verfügung – ohne finanzielle Zusatzbelastung für die Gemeinde.

 


 

Kontaktpersonen für Medienanfragen

EBL (Genossenschaft Elektra Baselland)
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal

Tobias Andrist, CEO
T 0800 325 000 / M 079 674 58 17,
tobias.andrist@ebl.ch

Municipalité de Moutier
Francis Carnal, Gemeinderat
M 079 421 63 92, franis.carnal@moutier.ch



 

 

Die EBL steht für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung 
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Heizzentrale EBL Fernwärme Rigi

Spatenstich für erweiterten Wärmeverbund: EBL Energie Rigi startet den ersten Bauabschnitt

Liestal / Küssnacht a. Rigi – Am 17. März 2026 setzte die EBL Energie Rigi den Spatenstich für den ersten Bauabschnitt des erweiterten Wärmeverbunds. Die neue Hauptleitung verbindet künftig die Energiezentrale Haltikon mit dem bestehenden Fernwärmenetz in Adligenswil (LU) – und schafft damit die Grundlage für eine langfristig zuverlässige, erneuerbare Wärmeversorgung in der Region.

Die durch die EBL Energie Rigi betriebene Heizzentrale in Adligenswil hat ihre Lebensdauer erreicht. Die EBL Energie Rigi arbeitet mit Nachdruck an der Realisierung der Verbindungsleitung zwischen dem Energiezentrum Haltikon und dem Fernwärmenetz Adligenswil, damit die bestehende Heizzentrale abgelöst und Wärmekundinnen und Wärmekunden am Fernwärmenetz Adligenswil weiterhin zuverlässig mit Wärmeenergie versorgt werden können. Gemäss aktueller Planung ist mit einer Bauzeit von ca. zwei Jahren zu rechnen. Mit der künftigen Wärmeversorgung ab Energiezentrum Haltikon kann gleichzeitig die grosse Nachfrage nach neuen Fernwärmeanschlüssen in Adligenswil abgedeckt und die Versorgungssicherheit für alle Kundinnen und Kunden langfristig gewährleistet werden.

Zum Spatenstich begrüsste die EBL Energie Rigi die Vizepräsidentin des Gemeinderats Adligenswil, Felicitas Marbach, sowie die Verwaltungsratsmitglieder der EBL Fernwärme Rigi AG. Auch weitere Gäste, darunter beteiligte Planer und Medienvertreter, nahmen am Anlass teil. Philipp Zgraggen, Geschäftsführer der EBL Energie Rigi: «Der heutige Spatenstich ist weit mehr als der Auftakt zu einem Bauprojekt – er ist ein sichtbares Zeichen für eine gemeinsame Energiezukunft. Mit der neuen Hauptleitung zwischen Haltikon und Adligenswil schaffen wir die Grundlage für eine zuverlässige, erneuerbare und regional verankerte Wärmeversorgung. Dieses Generationenprojekt stärkt die Region und bringt uns einem klimafreundlichen Energiesystem einen bedeutenden Schritt näher.»

Spatenstich EBL Fernwärme Rigi AG 17.03.2026 - Blog post image

Weitere Bilder stehen in unserem Medienportal zum Download bereit: ebl.ch/medienportal


 

Kontaktpersonen für Medienanfragen 

EBL Energie Rigi
Haltikon 55
6403 Küssnacht am Rigi

Philipp Zgraggen, Geschäftsführer
T +41 41 811 41 43, Philipp.Zgraggen@ebl.ch



 

EBL Energie Rigi: Fernwärme, Strom und Pellets für eine erneuerbare Zukunft
Unter dem Namen EBL Energie Rigi vereinen sich die Kompetenzen dreier Tochtergesellschaften der EBL (Genossenschaft Elektra Baselland), die gemeinsam einen wichtigen Beitrag zur lokalen Energiewende leisten: Die EBL Fernwärme Rigi AG versorgt Küssnacht am Rigi, Greppen und Adligenswil mit CO₂-neutraler Fernwärme. Die EBL Energiezentrum Rigi AG produziert im modernen Energiezentrum Strom und Wärme aus regionalem Alt- und Restholz. Die EBL Pellets Rigi AG stellt hochwertige Holzpellets aus regionalem Restholz für B2B-Kundinnen und -Kunden her und unterstützt so eine nachhaltige Wärmeversorgung. www.ebl-rigi.ch

Die EBL steht für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung 
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Projekt Airport City

Die EBL übergibt sorgfältig entwickelte Basis für den Wärme- und Kälteverbund Opfikon an neuen Konzessionär

Liestal / Opfikon – Die EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) beendet ihre Projektarbeiten zum Wärme- und Kälteverbund Airport City in Opfikon. Grund dafür ist die Revision der Energie- und Wasserversorgungsverordnung (EuWVV) auf Stadtebene und der damit verbundene neue Konzessionsvertrag. Dieser verändert die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen substanziell. Die umfangreiche Vorarbeit der EBL wird vom neuen Konzessionär Energie Opfikon AG (EOAG) übernommen.

Die Stadt Opfikon verfolgt ambitionierte Ziele für eine nachhaltige und zukunftsfähige Wärmeversorgung. Die EBL wurde im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens im Jahr 2017 beauftragt, den Aufbau eines Wärme- und Kälteverbunds für das Gebiet Airport City zu planen, vorzubereiten und anschliessend umzusetzen. Während der Projektierungsphase kam es auf der Ebene der Stadt zu einer Gesetzesänderung, die wesentliche Grundlagen für den Betrieb eines Wärmeverbunds neu definierte. Zusätzlich wurde ein neuer Konzessionsvertrag verabschiedet. Als Folge davon zieht sich die EBL aus dem Projekt zurück. 

Sorgfältige Vorarbeit der EBL wird übergeben
Trotz der nun notwendigen Einstellung der eigenen Projektarbeiten hat die EBL bereits substanzielle Vorleistungen erbracht, die an den nachfolgenden Konzessionär übergeben werden. Dazu gehören unter anderem:

  • Die Akquise von Verträgen mit einer Anschlussleistung von 9.13 MW.

  • Die Prüfung und Evaluation technischer und wirtschaftlicher Grundlagen für den Wärme- und Kälteverbund.

  • Ein vertraglich fixierter Rahmen zur Nutzung der Abwärme des ansässigen Rechenzentrums als klimafreundliche Wärmequelle.

  • Die Realisierung einer Übergangsversorgung durch eine mobile Wärmeeinheit. 

Die EBL und die Energie Opfikon AG haben sich im Januar 2026 auf eine geordnete und partnerschaftliche Übergabe des von der EBL entwickelten Projekts geeinigt. Die Übergabe umfasst sämtliche Projektbestandteile, alle Kundinnen und Kunden mit bestehenden Wärmelieferverträgen sowie die von der EBL aufgebauten Kooperationen – darunter auch die Abwärmenutzungsverträge mit den Datacentern von Digital Realty.

Mit diesem Schritt stellt die EBL sicher, dass das Projekt, in welches sie umfangreiche Entwicklungs-, Konzeptions- und Aufbauarbeiten investiert hat, im Sinne einer konsistenten städtischen Gesamtplanung weitergeführt werden kann. Energie Opfikon AG übernimmt nun die Weiterentwicklung und nutzt die bestehende Projektbasis. Damit bleiben die Perspektiven für die klimafreundliche Wärme- und Kälteversorgung der Airport City bestehen.

Die EBL bleibt überzeugt vom Potenzial und engagiert sich weiterhin für eine nachhaltige Energieversorgung
Die EBL ist überzeugt vom Potenzial erneuerbarer Wärmeversorgung in urbanen Entwicklungsgebieten und hätte das Projekt Airport City gerne weiterhin begleitet. Tobias Andrist, CEO der EBL: «Wir haben das Projekt Energieverbund Airport City über mehrere Jahre mit grossem Engagement aufgebaut und in einem anspruchsvollen Projektumfeld tragfähige technische und wirtschaftliche Lösungen erarbeitet. Verschiedene von der EBL eingebrachte Lösungsansätze wurden dabei sorgfältig geprüft, konnten jedoch aufgrund der strategischen Zielsetzungen der Stadt Opfikon und der zukünftigen Betreiberstruktur nicht weiterverfolgt werden. Die nun gefundene Lösung ermöglicht es, dass die bisherigen Arbeiten – inklusive bereits realisierter Übergangsversorgungen – von der EOAG übernommen und im Einklang mit der städtischen Gesamtplanung fortgeführt werden. Es ist uns wichtig, transparent und verantwortungsbewusst zu handeln – gegenüber den Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Opfikon, unseren Kundinnen und Kunden und unseren Partnern.» 



 

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Netzarbeiten

Warnung vor falschen Zählerablesern im Versorgungsgebiet der EBL

Liestal – Aktuell sind im Versorgungsgebiet der EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) Trickbetrüger unterwegs, die sich als Zählerableser der EBL ausgeben. Die EBL mahnt zur Wachsamkeit.  

Mehrere Kundinnen und Kunden haben der EBL verdächtige Vorfälle gemeldet: Unbekannte klingeln an der Haustür und behaupten, im Auftrag der EBL Zählerstände ablesen zu wollen. Ziel ist es, sich unrechtmässig Zugang zu privaten Häusern und Wohnungen zu verschaffen und Wertgegenstände zu stehlen. Die EBL nimmt diese Meldungen ernst und steht in engem Austausch mit Betroffenen sowie mit der Kantonspolizei Basel-Landschaft.

So erkennen Sie echte Mitarbeitende der EBL

Echte Mitarbeitende der EBL:

  • weisen sich immer mit einem Dienstausweis aus, der den Namen und die Firmenbezeichnung der EBL trägt.
  • tragen mit dem Logo beschriftete Berufskleidung.
  • verlangen weder Bargeld noch Blanko-Unterschriften.
  • setzen niemanden unter Druck, um Zugang zu privaten Räumlichkeiten zu erhalten.

 

Im Zweifelsfall empfiehlt die EBL, niemanden ins Haus zu lassen, die Tür geschlossen zu halten und direkt bei der EBL nachzufragen (Gratistelefonnummer 0800 325 000).

Handlungsempfehlungen für Kundinnen und Kunden

Die EBL empfiehlt bei unerwarteten Besuchen besondere Vorsicht: Lassen Sie niemanden in Haus oder Wohnung, wenn Sie unsicher sind. Verlangen Sie einen Dienstausweis und prüfen Sie ihn in Ruhe. Setzen Sie dem Gespräch ein Ende, wenn Druck aufgebaut wird. Rufen Sie im Zweifel vor dem Zutritt bei der EBL an und geben Sie an der Haustür keine persönlichen, Vertrags- oder Kontodaten bekannt.

Für Rückfragen und zur Überprüfung von Besuchen durch Mitarbeitende der EBL erreichen Sie die EBL kostenlos unter 0800 325 000 oder per E‑Mail an info@ebl.ch.


 

Kontaktpersonen für Medienanfragen 

EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) 
Mühlemattstrasse 6 
4410 Liestal 

Tobias Andrist, CEO
T 0800 325 000 / M 079 674 58 17, tobias.andrist@ebl.ch



 

Die EBL steht für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung 
Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung des Energiesystems sind die Mission des privatrechtlichen und unabhängigen Unternehmens EBL. Als nachhaltig orientierte Genossenschaft setzen wir uns für eine ökologische Energiegewinnung ein und leisten damit unseren Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Vom Haushalt bis zur Industrie sind wir eine kompetente Ansprechpartnerin in den Bereichen Produktion, Verteilung und Nutzung von klimafreundlichen Energien. www.ebl.ch

Elefantehuus Event

Elefantehuus der EBL etabliert sich als vielseitiger Veranstaltungsort und baut Angebot weiter aus

Liestal – Das Elefantehuus in Liestal blickt auf eine erfolgreiche Anlaufphase zurück. Wirtschaftlich liegt der Betrieb über dem langfristigen Umsatzplan. Gleichzeitig wurden programmatische und technische Grundlagen geschaffen, um den Betrieb nachhaltig zu stärken und weiter auszubauen.

Zu den programmatischen Höhepunkten der vergangenen Zeit zählen unter anderem das Konzert von Candy Dulfer, der Variété Winterzauber, die Power Talks der EBL sowie das Jazzfestival Basel. Diese Veranstaltungen unterstreichen die thematische Breite und die wachsende Ausstrahlung des Hauses über die Region hinaus.

Ein Veranstaltungsort mit modernster Technik

Seit der Eröffnung des Elefantehuus wird besonderer Wert auf den optimalen Betrieb der Lüftung, der Klimatisation, der LED-Wand und der gesamten technischen Infrastruktur gelegt. Wie bei komplexen Systemen üblich, traten zu Beginn anfängliche Herausforderungen auf, die inzwischen behoben werden konnten. Dies ist dem grossen Engagement der Technikteams der EBL, der Spectrum Event GmbH sowie dem Einsatz des Standortleiters Kevin Dürrenberger zu verdanken.

Der in Liestal verankerte Kulturverein 4410nights! betreibt das Elefantehuus und organisiert seit über zehn Jahren Konzerte und Veranstaltungen. Der Verein betreibt das Kulturhotel Guggenheim und verantwortet das Veranstaltungsprogramm im Elefantehuus. Ziel ist der nachhaltige Aufbau von Künstlerinnen und Künstlern sowie die Stärkung der regionalen und überregionalen Kulturszene.

Inhaltlich positioniert sich das Elefantehuus konsequent für Veranstaltungen mit 200 bis knapp 300 Personen – von Business-Events über Lesungen und Comedy bis hin zu Jazz- und Rockkonzerten. Die gesamte Haustechnik und die hervorragende Akustik erlauben dabei eine flexible und hochwertige Nutzung.

Ausblick: Wachstum und Professionalisierung

Die Seminar- und Bankettabteilung des Liestaler Kulturhotels Guggenheim unter der Leitung der Gastronomen Yvonne und Eric Rütsche wurde personell verstärkt und wird ab 2026 zusätzliche Caterings im Elefantehuus realisieren. Seit dem 1. Januar 2026 verstärkt Gaetano Florio als zweiter Booker das Team von 4410nights!. Der erfahrene Kultur- und Eventmanager arbeitet im Bereich Booking, Produktion und Projektleitung und bringt sein nationales wie internationales Netzwerk ein.

Die Konzertfrequenz soll im Jahr 2026 weiter erhöht werden. Ziel ist es, spätestens 2027 die volle betriebliche Auslastung und damit die angestrebte «Betriebstemperatur» des Hauses zu erreichen. Liestal soll mit dem Elefantehuus als fester Bestandteil der nationalen und internationalen Kultur- und Eventlandschaft etabliert werden.

06B - Elefantehuus - Stage from FOH BLUE - LED Display ON - Landscape - (c) Dirk Noy

Innenansicht des Elefantehuus.

©fotomarcgilgen_GIL09313

Kevin Dürrenberger, Kulturhotel Guggenheim Liestal, Standortleiter Elefantehuus.

Weitere Bilder finden Sie in unserem Presseportal unter ebl.ch/medienportal


 

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T 0800 325 000 / M 079 674 58 17, tobias.andrist@ebl.ch



 

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