Ist Ihr Zuhause bereit für Fernwärme?
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Innovationskraft & Zukunftsorientierung
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Die EBL Energie Rigi ist im Energiezentrum Haltikon angekommen. Neu ist unser gesamtes Team an einem Standort vereint. Mit kurzen Wegen, direktem Austausch und regionaler Nähe bündeln wir unsere Energie für unsere Kundinnen und Kunden rund um die Rigi. Wir freuen uns, die Region künftig aus Haltikon weiter zu begleiten.
Die EBL Fernwärme Rigi AG erweitert das Fernwärmenetz im Bereich Seeplatz und Grepperstrasse in Küssnacht am Rigi. Die Bauarbeiten starten am 20. Juli 2026 und dauern voraussichtlich sieben bis acht Wochen. Während der Bauzeit bleibt der Zugang zu den Liegenschaften grundsätzlich gewährleistet. Kurzfristige Einschränkungen können jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Bitte beachten Sie die Signalisation vor Ort.
Hier finden Sie weitere Informationen: Ausbau Fernwärmenetz Seeplatz und Grepperstrasse, Küssnacht am Rigi
Liestal - Die EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) und Swisscom vollenden gemeinsam das Glasfasernetz in Nusshof. Dazu gehen die EBL und Swisscom eine langfristige Glasfaserkooperation (FTTH) ein. Den Vertrag dafür haben sie am 5. Juni 2026 unterzeichnet. Die Bevölkerung in Nusshof erhält dank diesem gemeinsamen Projekt in sämtlichen Gebäuden ultraschnellen Internetzugang und kann beim schnellen Internet frei zwischen verschiedenen Anbietern wählen.
Der Anschluss an die digitale Welt ist für einen Grossteil der Bevölkerung unverzichtbar. Viele internetbasierte Anwendungen und der gestiegene Medienkonsum führen dazu, dass Private wie auch Unternehmen immer höhere Bandbreiten benötigen. Darum hat die EBL schon vor längerer Zeit in der Gemeinde Nusshof ein Glasfasernetz bis in die Wohnungen (FTTH) realisiert. Swisscom wird dieses nun auch nutzen und die noch nicht angeschlossenen Gebäude und auch alle künftigen Neubauten ans Glasfasernetz anschliessen. Dazu wird der Glasfaser-Mustervertrag des Hauseigentümerverbands (HEV) eingesetzt, der die kostenlose Erschliessung durch Swisscom vorsieht. Die Kabelrohranlagen der EBL und Swisscom werden miteinander verbunden, sodass die EBL, Swisscom sowie weitere Service-Provider in sämtlichen Liegenschaften glasfaserbasierte Dienstleistungen anbieten können.
Die Gebäudeeigentümer der noch nicht angeschlossenen Gebäude werden in den nächsten Monaten kontaktiert, und die Details der Glasfasererschliessung werden vereinbart. Ca. Mitte 2027 werden alle Arbeiten abgeschlossen sein.

Sitzend von links nach rechts: Sven Guyer (Leiter Infrastruktur Partnerschaften Swisscom), Norbert Bäckert (Leiter Netz, Mitglied Geschäftsleitung EBL)
Stehend von links nach rechts: Urs Indermühle (FTTH Partner Manager Swisscom), Roberto Pellizzon (Leiter Kommunikationsnetze EBL)
Kontaktperson für Medienanfragen
EBL (Genossenschaft Elektra Baselland)
Mühlemattstrasse 6
4410 Liestal
Tobias Andrist, CEO
T 0800 325 000 / M 079 674 58 17, tobias.andrist@ebl.ch
Swisscom
Medienanfragen:
Swisscom AG
Group Media Relations
CH-3050 Bern
Phone 058 221 98 04
E-Mail media@swisscom.com
Internet www.swisscom.ch
Kundenanfragen:
Telefon: 0800 800 800
Web: http://www.swisscom.ch
Die EBL steht für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung
Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung des Energiesystems sind die Mission des privatrechtlichen und unabhängigen Unternehmens EBL. Als nachhaltig orientierte Genossenschaft setzen wir uns für eine ökologische Energiegewinnung ein und leisten damit unseren Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Vom Haushalt bis zur Industrie sind wir eine kompetente Ansprechpartnerin in den Bereichen Produktion, Verteilung und Nutzung von klimafreundlichen Energien. www.ebl.ch
Liestal – Mit ihrem neuen Internetauftritt stärkt die EBL ihre digitale Präsenz und setzt auf eine nutzerfreundliche, moderne Online-Kommunikation. Die Website wurde technisch modernisiert, für die Nutzung auf mobilen Geräten optimiert und auf eine klare, intuitive Nutzerführung ausgerichtet.
Der neue Webauftritt erleichtert Besucherinnen und Besuchern den Zugang zu relevanten Informationen und bietet eine klare Orientierung über alle Endgeräte hinweg. Unterschiedliche Anspruchsgruppen werden gezielt zu den für sie relevanten Themen, Angeboten und Services geführt. Dazu trägt auch die neue Suche bei, die Inhalte schnell auffindbar macht und die Nutzerführung zusätzlich unterstützt. Damit verbindet die Website einen modernen digitalen Markenauftritt mit hoher Serviceoptimierung und einer verständlichen Struktur auch bei einem breiten und komplexen Angebot.
Mit dem neuen Internetauftritt wurde auch die technische Basis der Website modernisiert. Damit schafft die EBL die Voraussetzungen für eine einfachere Pflege und Weiterentwicklung im Hintergrund und legt die Grundlage, um Inhalte und digitale Services künftig noch gezielter auszubauen. Der Relaunch ist damit nicht Endpunkt, sondern ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung des digitalen Auftritts der EBL.
Umsetzungspartner
Die technische Umsetzung erfolgte durch die Agentur W4 Marketing AG. Für die grafische Gestaltung zeichnete die TBS Marken Partner AG verantwortlich.
Zum Webauftritt: ebl.ch
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Die EBL steht für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung
Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung des Energiesystems sind die Mission des privatrechtlichen und unabhängigen Unternehmens EBL. Als nachhaltig orientierte Genossenschaft setzen wir uns für eine ökologische Energiegewinnung ein und leisten damit unseren Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Vom Haushalt bis zur Industrie sind wir eine kompetente Ansprechpartnerin in den Bereichen Produktion, Verteilung und Nutzung von klimafreundlichen Energien. www.ebl.ch
Die EBL Fernwärme Rigi AG ist weiterhin auf Kurs: An der ordentlichen Generalversammlung vom 8. Juni 2026 wurde diese positive Entwicklung bestätigt.
Liestal – Die EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) richtet ihre Organisation neu aus und gliedert ihre Spartenstruktur neu. Ab dem 1. Juli 2026 werden die bisherigen Sparten Stromproduktion und Wärme den neu geschaffenen Sparten Produktion und Infrastruktur Management zugeordnet. Mit der Anpassung schärft die EBL ihre strategische Ausrichtung und schafft klare Zuständigkeiten für die Weiterentwicklung ihres Leistungsportfolios.
Die neue Sparte Infrastruktur Management verantwortet die Entwicklung und Steuerung der Investitionsgesellschaften sowie die Zusammenarbeit mit Drittinvestoren. In der Sparte Produktion werden künftig Entwicklung, Bau, Betrieb, und Optimierung der Energieanlagen - mit Ausnahme des Stromnetzes, welches separat geführt wird - gebündelt. Mit dieser organisatorischen Weiterentwicklung reagiert die EBL auf die zunehmende Komplexität und positioniert sich langfristig stabil und effizient.
Die Organisationsanpassung erfolgt ohne Stellenabbau
Für Mitarbeitende sowie für Kundinnen und Kunden ergeben sich keine operativen Änderungen. Die EBL unterstreicht damit ihre Verantwortung gegenüber ihren Kundinnen und Kunden sowie ihre Rolle als verlässliche Arbeitgeberin in der Region.
Tobias Andrist, CEO der EBL, betont: «Mit der neuen Struktur stärken wir den Fokus in zentralen Aufgabenbereichen und schaffen eine klare Grundlage für die Weiterentwicklung unserer Energieanlagen sowie unserer Investitionen in die Energieinfrastruktur. Wichtig ist uns dabei: Die Anpassung hat keinerlei Auswirkungen auf die Zahl der Arbeitsplätze; der Personalbestand bleibt vollständig erhalten. Unsere Mitarbeitenden sind und bleiben ein zentraler Erfolgsfaktor der EBL. Die EBL bleibt eine sichere und attraktive Arbeitgeberin in der Region sowie an ihren Standorten in der Schweiz und im Ausland.»
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Liestal/Lausen – Die EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) durfte zum Anlass der jährlichen Delegiertenversammlung 2026 182 Delegierte in der Mehrzweckhalle Stutz in Lausen willkommen heissen. Thema des Anlasses war die Präsentation des Geschäftsjahrs 2025.
Lagebericht
Martin Thommen, Verwaltungsratspräsident der EBL und Tobias Andrist, CEO, leiteten durch den Abend. Thommen bedankte sich bei allen Kundinnen und Kunden, Geschäftspartnern, Genossenschaftern, Delegierten und den Mitarbeitenden für ein gutes Geschäftsjahr 2025. Grosse Investitionen, insbesondere im Fernwärmegeschäft, stellten einen signifikanten wirtschaftlichen Faktor im Geschäftsjahr dar und hoben das Fernwärmegeschäft auf eine neue Stufe. Zudem bildet die Gründung der neuen Sparte Strategy, Assurance und Group IT ein solides Fundament für eine weitere Professionalisierung der Strategiearbeit, der Governance und in der IT.
Statutarische Wahlen
Nach 17 Jahren im Amt wurde der Verwaltungsrat Beat Zeller herzlich vom Verwaltungsratspräsident Martin Thommen verabschiedet. Er prägte seine Amtszeit massgeblich mit seiner grossen Expertise im Bauwesen, seiner sehr engen Verbindung zum Oberbaselbiet und den Genossenschaftern sowie seine geradlinige, aufrichtige und engagierte Art. In der Ersatzwahl für Beat Zeller wurde Dr. Hannah König aus Tägerwilen zur Wahl vorgeschlagen. Ausserdem vorgeschlagen war Jörg Klasen aus Arlesheim, für den neunten, bisher vakanten, Verwaltungsratssitz. Das Anforderungsprofil für die beiden neuen Verwaltungsräte legte den Fokus auf eine hohe Kompetenz im Bereich Energieinfrastruktur, Asset Management und Energiewirtschaft. Beide Kandidaten wurden einstimmig in ihre neue Funktion gewählt.
Berichtsjahr 2025
Die EBL blickt auf ein sehr solides Geschäftsjahr 2025 zurück und behauptete sich trotz anspruchsvollem Marktumfeld mit klarer strategischer Ausrichtung und gezielten Investitionen. Während tiefere Strompreise zu rückläufigen Umsätzen und Wertanpassungen führten, wirkten sich geringere Beschaffungskosten sowie Fortschritte in der Grundversorgung stabilisierend aus. Besonders dynamisch entwickelte sich die Sparte Wärme: Durch gezielte Akquisitionen konnte der Umsatz deutlich gesteigert und ein neuer Höchstwert beim Anteil erneuerbarer Wärme erreicht werden. Gleichzeitig blieb die Versorgungssicherheit im Stromnetz auf sehr hohem Niveau. Insgesamt erzielte die EBL-Gruppe ein robustes Ergebnis mit einem EBIT von 24,7 MCHF (+13,4 %).
CFO Alain Jourdan präsentierte den Delegierten ein gutes Jahresergebnis 2025. Der konsolidierte Umsatz der EBL-Gruppe von 285,4 MCHF lag leicht unter dem Vorjahr (288,1 MCHF). Der EBITDA betrug 65,7 MCHF und der Unternehmensgewinn nach Minderheiten 23,9 MCHF. Die Eigenkapitalquote sank leicht von 75,9 % auf 69,8 %, während die EBL mit einem Entschuldungsfaktor von 2,2 (Kennzahl Nettoschulden / EBITDA) eine tiefe Verschuldung aufweist.
Mehr Bilder finden Sie in unserem Medienportal.
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Die EBL steht für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung
Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung des Energiesystems sind die Mission des privatrechtlichen und unabhängigen Unternehmens EBL. Als nachhaltig orientierte Genossenschaft setzen wir uns für eine ökologische Energiegewinnung ein und leisten damit unseren Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Vom Haushalt bis zur Industrie sind wir eine kompetente Ansprechpartnerin in den Bereichen Produktion, Verteilung und Nutzung von klimafreundlichen Energien. www.ebl.ch
Die EBL Fernwärme Rigi AG erweitert das Fernwärmenetz laufend in verschiedenen Gebieten in Küssnacht am Rigi und Adligenswil. Mit dem Ausbau investieren wir in eine zuverlässige, regionale und klimafreundliche Wärmeversorgung für die Zukunft. Während der Bauarbeiten kann es vereinzelt zu temporären Einschränkungen bei Zufahrten, Parkplätzen oder im Strassenverkehr kommen. Der Zugang zu den Liegenschaften bleibt grundsätzlich gewährleistet. Bitte beachten Sie die Signalisationen vor Ort.
Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der aktuell laufenden und geplanten Bauetappen:
Liestal – Die Geothermie hat sich seit den Ereignissen in Basel technologisch deutlich weiterentwickelt und rückt als Baustein der künftigen Energieversorgung wieder stärker in den Fokus. Das zeigte der jüngste Power Talk der EBL.
Am Anlass wurden bewusst unterschiedliche Perspektiven zusammengebracht. Ziel der EBL war es, Chancen und Risiken der Geothermie differenziert einzuordnen.
Dr. Rudolf Rechsteiner, Alt-Nationalrat und Dozent für erneuerbare Energien an der ETH Zürich sowie ehemaliger Verwaltungsrat der IWB, erinnerte an seine Erfahrungen mit dem Projekt «Deep Heat Mining Basel». Dieses löste im Dezember 2006 ein Erdbeben der Stärke 3,4 sowie zahlreiche Nachbeben aus und wurde in der Folge eingestellt. Die Ereignisse verunsicherten die Bevölkerung nachhaltig und beeinträchtigten die Akzeptanz der Geothermie.
Demgegenüber stellte Olivier Zingg, Geschäftsführer der Geo-Energie Jura SA, die heutigen Entwicklungen dar. Neue Verfahren, verbesserte Planung und strengere Sicherheitskonzepte hätten die Risiken deutlich reduziert. Erkenntnisse aus internationalen Projekten – insbesondere aus den USA – fliessen heute in Vorhaben wie das Projekt Haute-Sorne ein. Die Herangehensweise an Tiefenbohrungen sowie die Bohrtechnik selbst hat sich gegenüber den frühen 2000er-Jahren grundlegend verändert und ermöglicht heute eine sichere und kostengünstigere Erschliessung.
Dass dieser technologische Fortschritt auch international wahrgenommen wird, zeigte sich kurz vor dem Power Talk eindrücklich: Das US-Unternehmen Fervo Energy nahm am 13. Mai 2026 bei seinem Börsengang 1,89 Milliarden Dollar ein, der grösste Emissions-Erlös im Bereich der erneuerbaren Energien in der Geschichte der Wall Street. Investoren wie Bill Gates und Google sehen in der Geothermie eine Schlüsseltechnologie für die Stromversorgung energieintensiver Rechenzentren. Sie liefert Strom rund um die Uhr und ist CO₂-frei.
Auch aus institutioneller Sicht gewinnt die Geothermie wieder an Bedeutung. Christoph Plattner, Mitglied der Geschäftsleitung des Amts für Umweltschutz und Energie des Kantons Basel-Landschaft, betonte das wachsende Interesse auf kantonaler Ebene, insbesondere im Kontext der Wärmeversorgung. Christian Minnig, Fachspezialist erneuerbare Energien beim Bundesamt für Energie, ordnete das schweizweite Potenzial ein und zeigte die mögliche Rolle der Geothermie für eine sichere Energieversorgung auf.
Fazit des Power Talks: Geothermie bleibt technologisch anspruchsvoll, gewinnt dank Fortschritten und verbessertem Risikomanagement jedoch wieder an Relevanz – auch in der Schweiz.
Power Talks der EBL: Energiethemen zugänglich erklärt
Die Veranstaltungsreihe «Power Talk» der EBL hat sich als Plattform für aktuelle Energiethemen etabliert. Fachpersonen und Öffentlichkeit diskutieren im Elefantehuus zentrale Fragen der Energiezukunft in einem offenen und zugänglichen Rahmen.
Der nächste Power Talk findet am 23. September 2026 statt und widmet sich dem Thema: «Windkraft oder Gas – was sichert unsere Zukunft?».
Mehr Bilder finden Sie in unserer Medienmappe: ebl.ch/medienportal
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Die EBL steht für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung
Versorgungssicherheit und Dekarbonisierung des Energiesystems sind die Mission des privatrechtlichen und unabhängigen Unternehmens EBL. Als nachhaltig orientierte Genossenschaft setzen wir uns für eine ökologische Energiegewinnung ein und leisten damit unseren Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Vom Haushalt bis zur Industrie sind wir eine kompetente Ansprechpartnerin in den Bereichen Produktion, Verteilung und Nutzung von klimafreundlichen Energien. www.ebl.ch
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